BZL-News



Für die kommenden Aufgaben gerüstet

Mitarbeiter
v.l. Projektmitarbeiterin Marga Zöll, Azubine Jasmin Jäger, Dozent Dipl.-Ing. Marc Dittert, Jahrespraktikant Tim Hofer
Vier neue Mitarbeiter konnten am 03. August 2010 von der Geschäftsführung im BZL begrüßt werden, um den zukünftigen Aufgaben gerecht zu werden. Das Dozententeam wird mit Dipl.-Ing. Marc Dittert um einen weiteren Spezialisten der Elektrotechnik erweitert und wird zukünftig sowohl hier im Hause als auch beim Kunden vor Ort das BZL Seminarprogramm schulen. Als Unterstützung für die Projektleitung konnte mit Marga Zöll eine neue Mitarbeiterin gewonnen werden, so dass sie an verschiedenen Tagen in der Woche im BZL tätig sein wird. Eine weitere kaufmännische Auszubildende ist Jasmin Jäger, die den Beruf der Bürokauffrau erlernt. In den drei Jahren ihrer Ausbildung wird sie unter anderem Sekretariatsaufgaben übernehmen und einen Einblick in die Buchhaltung erhalten. Zudem wird Tim Hofer als Jahrespraktikant im Rahmen seiner Fachoberschule erste Erfahrungen im Berufsleben sammeln können.


Spezialisten von INFORM-Software und DDS - Data Design System zu Gast im Meisterunterricht

Zu den Themen Planung und Kalkulation referierten in den vergangenen Tagen die Herren Gundolf Roth von der Firma Data Design System und Peter Kirsten von der Firma INFORM-Software im BZL Lauterbach. Hauptsächlich wurden den Meisterschülern hier die Highlights der beiden Softwareprogramme vorgestellt. Durch die tägliche Anwendung während des Meisterteils I im Fach Planung und Kalkulation sind den zukünftigen Elektromeistern die Anwendersoftwares bereits bestens bekannt. Gundolf Roth verdeutlichte nochmals die Details des speziell für Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik entwickelten CAD-Programms. Womit der Elektromeister Projekte planen, berechnen, simulieren und dokumentieren kann. Zum Beispiel von Installationspläne, Leitungsberechnungen sowie Blitzableiter- und Photovoltaikplanungen und Schaltpläne, um nur einige der vielseitigen Funktionen zu nennen. Von der Firma INFORM-Software berichtete Peter Kirsten anschließend zur firmeneigenen Software für die optimale Preiskalkulation. Auch dies gehört als Bestandteil zum Teil I der Meisterausbildung, so dass Angebote, Aufträge und Rechnungsgang mit Hilfe der Software von INFORM erstellt werden können.


Vier Mädchen starten im Elektrohandwerk durch...

Über das Projekt JUWEL - Jugendliche Weibliche Elektroniker sind vier junge Frauen auf die Berufsausbildung zur Elektronikerin aufmerksam geworden. Nach ihrem 1. Lehrjahr in dieser Männerdomäne steht für sie fest, dass der Beruf im Elektrohandwerk nicht nur was für Jungs ist. Sie gehören in ihrem Klassenverbund mit zu den Besten, sowohl in der theoretischen als auch in der praktischen Ausbildung. Das Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik e. V. in Lauterbach (kurz: BZL) gibt Jungen und Mädchen die Möglichkeit zum Einstieg in den Ausbildungsberuf der Elektronikerin/des Elektronikers Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik. Dieses Projekt unterstützt die Elektrounternehmen hessenweit bei der Suche nach geeigneten Auszubildenden.
Der Ablauf einer Verbundausbildung ist gegensätzlich zu einer „normalen “ Ausbildung. Das erste absolvieren die Azubis im BZL mit Praktika in Kooperationsbetrieben. Im Anschluss an die Zeit im BZL wechseln die Lehrlinge in den gemeinsam ausgesuchten Kooperationsbetrieb, um dort über die restliche Lehrzeit ausgebildet zu werden. Auch während dieser Zeit werden die Lehrlinge das BZL zum Besuch der überbetrieblichen Lehrgänge immer wieder besuchen.
Ein tolles Beispiel dafür, dass eine Ausbildung im Elektronhandwerk auch eine echte Chance für Mädchen darstellt, sind die BZL-Juwelen. Sabrina H., Franziska H., Natascha M. und Sabrina M. wechseln nun im zweiten Ausbildungsjahr in das Partnerunternehmen, in diesem Fall das Fuldaer Unternehmen R+S solutions.
„Wir fühlen uns wirklich gut aufgehoben im Elektrohandwerk “, so Franziska und Sabrina gegenüber Stefan Eisenbach, dem Geschäftsführer vom BZL und Initiator dieses Projektes. Anfängliche Unsicherheit ist schnell verflogen und wir freuen uns nun auf die tägliche Arbeit, so der übereinstimmende Tenor der „JUWELEN“.
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden die 4 JUWELEN zu ihrem Verbundpartner der Fuldaer R+S solutions GmbH auch 13 männliche Jugendliche in die Partnerunternehmen verabschiedet. Es freut uns ganz besonders, so Eisenbach, dass inzwischen viele Elektrounternehmen auf unser Know-how zurückgreifen und die Zeichen der Zeit erkannt haben. Aus- und Weiterbildung aktiv mit starken Partnern gestalten und somit gemeinsam der demografischen Entwicklung im Handwerk entgegenwirken ist nur ein Ziel der Partnerschaft.
Gerne können sich weitere männliche und auch sehr gerne weibliche Jugendliche im BZL bewerben, um eine Karriere im Elektrohandwerk zu beginnen.


Meisterprüfung im BZL-Lauterbach

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Vordere Reihe (von links): Stefan Lauber (Gründau), Philipp Ziegler (Bad Soden-Salmünster - Mernes), Dennis Roth (Flörsheim), Udo Karle (Michelstadt), Chris Weigand (Bad Soden - Salmünster - Mernes)
Mittlere Reihe: Gerhard Schreiner (Technischer Leiter - BZL), Sascha Quabeck (Homberg), Andras Habermehl (Prfg. Komm.), Andreas Ehinger (Aschaffenburg), Christian Küntzer (Reichenbach), Karsten Schäfer (Waldeck-Sachsenhausen),Wilfried Wahl (Dozent - BZL), Andreas Salfer (Flieden), Daniel Müller (Erbach), Benjamin Schmerer (Seigertshausen), Patrick Müller (Sinntal), Martin Grund (Karben), Sebastian Horst (Haunetal),
Hintere Reihe: Bernd Debus (Prfg. Komm.), Fischer (Prfg. Komm.), Georg Roth (Dozent - BZL), Holger Gocke (HwK Wiesbaden), Michael Jung (Rennerod), Marcel Katzenberger (Aura).
Das BZL-Team gratuliert den neuen Meistern der Elektrotechnik zur bestandenen Prüfung und wünscht für das berufliche und private Leben alles Gute. Mit der bestandenen Meisterprüfung im Elektrotechniker-Handwerk mit Schwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik haben 17 Teilnehmende ein sicheres Fundament für ihre berufliche Zukunft geschaffen. Für das Elektrohandwerk stehen damit hoch qualifizierte Meister mit Führungskompetenzen und umfangreichen Handlungskompetenzen zur Verfügung. Vor der Prüfungskommission der Handwerkskammer Wiesbaden haben die Absolventen gezeigt, dass Sie in Zukunft befähigt sind, einen Betrieb selbstständig und eigenverantwortlich zu führen, Leitungsaufgaben in den Bereichen Technik, Betriebswirtschaft, Personalführung und Personalentwicklung optimal wahrzunehmen und die Ausbildung von Lehrlingen ordnungsgemäß durchzuführen. Für die sehr guten Leistungen während des Vorbereitungskurses wurden die drei Lehrgangsbesten besonders geehrt. Als Auszeichnung überreichte der Lehrgangsleiter Gerhard Schreiner einen Gutschein über ein Zweitagesseminar an den Lehrgangsbesten Stefan Lauber und je einen Gutschein über ein Tagesseminar an die Zweit- und Drittplatzierten Philipp Ziegler und Dennis Roth. Weitere Informationen zur Meisterausbildung und sonstigen Lehrgängen sind hier oder direkt beim Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik Lauterbach unter der Rufnummer 06641/91170 zu erhalten. Der nächste freie Meistervorbereitungskurs als Vollzeitmaßnahme beginnt für die Meisterprüfungsteile III (Buchführung, Recht- und Wirtschaftkunde) und IV (Berufs- und Arbeitspädagogik) am 2. August 2010 und die Teile I (Fachpraxis) und II (Fachtheorie) am 3. Januar 2011.

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Weiterbildung chinesischer Berufsschullehrer im BZL Lauterbach

Lehrer

Eine Gruppe chinesischer Berufsschullehrer informierte sich im Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnische Berufe in Lauterbach.
Die Gruppe wurde begleitet von einem Mitarbeiter der Landesstelle Hessen, eine Institution der Entwicklungszusammenarbeit des Landes Hessen. Im Auftrag des Hessischen Kultusministeriums (HKM) und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, werden Fach- und Führungskräfte der beruflichen Bildung, aus Entwicklungs- und Schwellenländern, in den Bereichen Elektrotechnik, Informationstechnik und Bildungsmanagement fortgebildet.
Im BZL gestaltete Dipl.-Ing. Robert Fölsing das etwa 5-stündige Seminar. Nach der Begrüßung referierte Robert Fölsing vor den Besuchern aus Fernost über die Organisation und den Lehrbetrieb im Bildungszentrum und weiterer Partnereinrichtungen in Deutschland, die mit dem BZL Lauterbach im Kompetenznetzwerk ELKOnet zusammenarbeiten.
Das Duale Ausbildungssystem in Deutschland verdeutlichte den Besuchern, dass sich nur in der Kombination durch Ausbildungsbetrieb und Berufsschule ein hohes Maß an Qualität der Mitarbeiter generiert. Kenntnisse über Ausbildungsnischen und spezielle technische Abläufe werden in Ergänzung durch überbetriebliche Ausbildung im BZL gewährleistet. Ein Rundgang durch die Räumlichkeiten, sowie eine Einweisung in die Methodik und Didaktik der Ausbildung, rundete den fachlichen Teil des Besuches ab. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste von der engen Verzahnung der Theorie und Praxis in den Aus- und Weiterbildungslehrgängen des BZL.
Ein schmackhaftes Mittagessen aus der Küche des BZL, das den Besuchern nach eigener Aussage „wie zu Hause“ schmeckte, wurde die Gruppe verabschiedet und Robert Fölsing zu einem Chinabesuch eingeladen.
Der letzte Programmpunkt, eine Führung durch Lauterbachs Altstadt, wird den Gästen noch lange in Erinnerung bleiben, denn schließlich sind Fachwerkhäuser und Gartenzwerge in China äußerst selten.



Girls Day im BZL Lauterbach

Girlsday Die interessierten Mädchen wurden bei ihrem „Hineinschnuppern“ in die vielfältigen beruflichen Möglichkeiten im Elektrohandwerk von angehenden Elektronikerinnen und einem Fachdozenten begleitet. Aus erster Hand konnten die Mädchen so über den Ablauf der Ausbildung und die Tätigkeiten einer Elektronikerin informiert werden. In einem der Unterrichtsräume des Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik Lauterbach führten die Mädchen unter fachkundiger Anleitung des Dozenten auch praktische Arbeiten aus. Zu Gute kam den Mädchen hierbei ihre Fingerfertigkeit und handwerkliches Geschick, so dass die Teilnehmerinnen am Ende des Girls Day eine eigens gebaute Verlängerungsleitung mit nach Hause nehmen konnten. Die sieben Mädchen äußerten sich bei der Verabschiedung sehr positiv über den „hautnahen“ Einblick in das Berufsfeld der Elektronikerin und kamen zu dem Fazit „Mädchen können das auch und es ist eben nicht ein typischer Männerberuf“.

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Herr Walter von GMC-I Messtechnik GmbH auf Abschiedstournee im BZL

Verabschiedung

Die jahrelange Betreuung des BZL Lauterbach durch Herrn Walter von der GMC-I Messtechnik GmbH geht zu Ende. Aus diesem Anlass stattete er dem BZL Lauterbach seinen offiziellen letzten Besuch ab. Der Geschäftführer, Stefan Eisenbach, sprach dem zukünftigen Ruheständler den Dank des BZL aus und hob die stets sehr gute Unterstützung und Betreuung in den vergangenen Jahren hervor. Zum Abschied aus dem aktiven beruflichen Leben überreichte der Geschäftführer ein kleines Präsent verbunden mit guten Wünschen für den kommenden neuen Lebensabschnitt.



BZL Lauterbach auf der Light & Building 2010

l & b Unter den knapp 2.200 Ausstellern war auch erstmals das BZL auf der diesjährigen Messe Light & Building vertreten. Sechs Tage lang wurde das BZL-Seminarangebot auf der Messe präsentiert und interessierte Besucher individuell beraten. In Halle 8 neben dem E-Haus des Zentralverbandes der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) wurden viele ehemalige Meisterschüler und Seminarteilnehmer am BZL-Stand begrüßt.
Unter dem Leitthema der Energieeffizienz von Licht, Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation wurden Innovationen in allen drei Branchen vorgestellt. Die Größe, Dynamik und Stimmung in den Messenhallen waren in jedem Fall beeindruckend. So auch Geschäftsführer Eisenbach, der die Teilnahme an der Messe nachträglich nochmals bekräftigte. Die Kontakte und Gespräche während der Messe sind unerlässlich, um im Seminargeschäft den Anforderungen der Kunden im Elektrohandwerk gerecht zu werden. Die Light & Building ist hierfür die optimale Plattform, da nicht ausschließlich die großen Industriekonzerne vertreten sind, sondern gerade die vielen kleineren Elektrobetriebe als Besucher die Messe erkunden. Die ständige Weiterentwicklung der Elektrotechnik und damit die gestiegenen Anforderungen an den Elektroniker selbst sind rasend. Auch die Resonanz mit über 180.000 Besuchern spricht eine klare Sprache, das Interesse an solch einer Leitmesse ist enorm und zieht besonders durch das Zusammenspiel der drei Branchen Licht, Elektrotechnik, Haus- und Gebäudeautomation die Massen an. Und ebenso wie die Besucher wird auch das BZL Lauterbach in zwei Jahren wieder auf der Light & Building als Aussteller vertreten sein.

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Messeeindrücke von der bauen 2010 in Fulda

Welt des Bauens Das BZL Lauterbach war, wie bereits berichtet, auch in diesem Jahr wieder als Aussteller auf der Messe „bauen 2010“ in Fulda vertreten.
Diese regionale Fachmesse gilt als umfassende Informationsbörse und hochkarätiges Kompetenz-Forum für Fachleute, Bauinteressenten und Gartenfreunde. Das Interesse der Besucher war, wie auch schon in den vergangenen Jahren, groß und bestätigte wieder einmal den Ruf, beste Baufachausstellung Hessens zu sein.

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BZL Vorstandssitzung und Mitgliederversammlung 2010

Vorstandssitzung

Die jährliche Vorstandsitzung und anschließende Mitgliederversammlung fand am 31.März 2010 im BZL in Lauterbach statt. Das BZL hat in den letzten Jahren eine sehr positive Entwicklung zu verzeichnen, stellte Bernd Ehinger jahrelanger Vorsitzender und heute kooptiertes Vorstandsmitglied im BZL-Vorstand fest. Auch Rainer Übel als stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Leiter der Vorstandsitzung resümierte „Es ist sehr erfreulich festzustellen, dass im Jahr 2009 ca. 4200 Teilnehmer im BZL selbst weitergebildet wurden und durch Seminare in ganz Deutschland weitere ca. 1.440 Teilnehmer durch das Know-how von unserem BZL profitieren konnten“. Geschäftsführer Stefan Eisenbach konnte dem Vorstand neben einem erfolgreichen Geschäftsjahr 2009 auch einen optimistischen Ausblick in 2010 präsentieren. „Unsere zukünftige Herausforderung wird immer mehr sein, die Marktanforderungen zu erkennen und zeitnah als Dienstleister für unsere Kunden umzusetzen“, so Eisenbach. Dies macht das BZL-Team natürlich rastlos, da die technische Entwicklung in der herstellenden Industrie und die damit verbundene Nachfrage an Weiterbildung ein rasantes Tempo aufgenommen hat. Mit gegenwärtig 45 Mitarbeitern kann das BZL in diesem Jahr sein 40-jähriges Bestehen feiern und wird neben einem Festabend einen Tag der offenen Tür am 26.09.2010 veranstalten.



Noch freie Plätze für den Girls Day im BZL Lauterbach

Girlsday

Zum zehnten Mal wird am 22. April der Mädchenbundestag „Girls Day“ durchgeführt und auch das BZL Lauterbach nimmt auch daran teil. Schülerinnen aus dem Vogelsberg Kreis bekommen an diesem Tag die Möglichkeit das BZL und das Elektrohandwerk näher kennenzulernen. An erster Stelle steht jedoch den Blickwinkel der jungen Menschen zu erweitern und Neues auszuprobieren. Wer weiß schon vorher, ob eine handwerkliche Ausbildung etwas für Einen ist? Mit praktischen Übungen und Infos zur Ausbildung im Elektrohandwerk wird der Girls Day im BZL Lauterbach ein erlebnisreicher Vormittag für die Teilnehmerinnen werden. An dem die Mädchen die so genannten „Männerberufe“ ganz genau unter die Lupe nehmen können. Ansprechpartnerin für die Anmeldungen zum Girls' Day am 22. April im BZL Lauterbach: Anja Bache, Telefon 06641/911723. Anmeldeschluss ist Freitag, 16. April.



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