BZL-Newsarchiv



KNX/EIB Zertifikatsprüfung im BZL-Lauterbach bestanden

MET-15
von links: erste Reihe: Dennis Roth (Flörsheim), Philipp Ziegler (Bad Soden-Salmünster - Mernes), Patrick Müller (Sinntal), Chris Weigand (Bad Soden - Salmünster - Mernes),
zweite Reihe: Gerhard Schreiner (Technischer Leiter - BZL), Michael Jung (Rennerod), Udo Karle (Michelstadt), Martin Grund (Karben), Andreas Salfer (Flieden),
hintere Reihe: Karsten Schäfer (Waldeck-Sachsenhausen), Sascha Quabeck (Homberg), Sebastian Horst (Haunetal), Stefan Lauber (Gründau), Daniel Müller (Erbach), Marcel Katzenberger (Aura), Christian Küntzer (Reichenbach), Andreas Ehinger (Aschaffenburg), Benjamin Schmerer (Seigertshausen)

Das KNX/EIB-Grundseminar mit Zertifizierungsprüfung haben die Teilnehmer des Meistervorbereitungskurses MET 15 erfolgreich absolviert. Seit mehr als 10 Jahren ist im BZL-Lauterbach diese Zusatzqualifikation Bestandteil des Vorbereitungskurses auf die Meisterprüfung zum Elektrotechnikermeister. Das erreichte KNX/EIB-Zertifikat weist die Zertifikatsinhaber als Fachkräfte für die Gebäudesystemtechnik aus und gewährleistet, dass die zukünftigen Elektrotechnikermeister mit der weltweit standardisierten KNX/EIB-Bustechnik vertraut sind.
Neuzeitliche Technologien wie die KNX/EIB-Gebäudesystemtechnik bieten die Möglichkeiten, dass über eine Zweidrahtbusleitung vielfältige Funktionen in der Beleuchtungstechnik, der Einzelraumregelung, der Jalousietechnik, der Gebäudeüberwachung und der Übertragung von Mess- und Visualisierungsinformationen möglich sind. Weitere Vorteile dieser Gebäudesystemtechnik bestehen darin, dass weltweit über 150 Hersteller elektrotechnischer Einrichtungen und Geräte diese Technik als Standard verwenden.
Das nächste KNX/EIB-Grundseminar mit Zertifizierungsprüfung findet vom 19. bis 24. April 2010 im BZL-Lauterbach statt. Nähere Informationen sind hier oder direkt beim Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik Lauterbach unter der Rufnummer 06641/91170 zu erhalten.



Erfolgreiche Meisterprüfung im BZL-Lauterbach

MET-16
Erste Reihe von links: Viktor Fuhrmann (Großenlüder), Alexej Werner (Hanau), Jörg Zinsheimer (Wölfersheim), Isabel Klüh (Hosenfeld), Hasan Irkin (Gießen), Christian Jelen (Brachttal), André Traumüller (Wächtersbach), Dennis Göttlicher (Braunfels-Philippstein), Jens Michel (Nidda), Heike Lang (Dozentin BZL), Rainer Eisenach (Dozent BZL)
zweite Reihe: Johannes Eirich (Büdingen), Dennis Krause (Gießen-Wieseck), Florian Rausch (Lautertal-Engelrod), Stefan Hofmann (Brachttal), Marco Stegner (Neustadt-Speckswinkel), Felix Wettlaufer (Alsfeld-Eifa), Jens Uwe Dauselt (Manderbach), Matthias Adamczyk (Fulda), Marcus Nebe (Gilserberg)
Hintere Reihe: Bernd Debus (Prüfer HwK), Michael Pletz (Siegen), Heiko Wilms (Ranstadt), Hendrik Schwalm (Grebenau), Samuel-Christoph Guber (Pohlheim - Dorf Güll), Christian Abert (Wettenberg), Steffen Schlegel (Büdingen), Andreas Lotz (Grebenau), Gerhard Schreiner (Technischer Leiter - BZL) Es fehlt: Nelli Klein (Grebenhain/Ilbeshausen)

Mit Erfolg haben 26 Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Meisterprüfung in den Teilen III und IV vor der Prüfungskommission der Handwerkskammer Wiesbaden im BZL-Lauterbach abgelegt.
Um die Prüfung erfolgreich bestehen zu können, haben sich die Absolventen aus den Handwerksberufen Elektrotechnik, Frisör, KFZ Technik sowie Sanitär- und Heizungstechnik über zwei Monate intensiv auf die erforderlichen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten in den Themengebieten Rechts-, Wirtschaftslehre und Rechnungswesen (Prüfungsteil III) sowie Berufs- und Arbeitspädagogik (Prüfungsteil IV) vorbereitet. Die Aufstiegsfortbildung wird zurzeit mit den technischen Inhalten in der Theorie (Teil II) und Praxis (Teil I) fortgesetzt, um anschließend in diesen Teilgebieten die Prüfung zum Elektrotechnikermeister abzulegen. Nach Bestehen dieser Prüfungsteile ist die Meisterprüfung in den Elektro- und Informationstechnischen Handwerken vollständig abgeschlossen, und die Absolventen stehen dem Markt zur Verfügung. Das BZL-Team gratuliert allen Teilnehmenden zu den bestandenen Teilen der Meisterprüfung und wünscht für die weitere Zukunft viel Erfolg.
Der nächste Vorbereitungskurs für die Meisterprüfungsteile III und IV in Vollzeit für alle Handwerksberufe beginnt am 02. August 2010. Weitere Informationen zur Meisterausbildung sind hier oder direkt beim Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik Lauterbach unter der Rufnummer 06641/91170 zu erhalten.





Besuchen Sie uns auf der Light & Building!

Light & Building

Die Weltleitmesse für Architektur und Technik findet vom 11. bis 16. April 2010 in Frankfurt am Main statt. Unter den rund 2.000 Ausstellern wird auch das Bildungs- und Technologiezentrum Lauterbach erstmalig auf der Messe vertreten sein.
Das BZL Messeteam freut sich Sie in Halle 8.0 Stand-Nr. K 51.0 begrüßen zu können.

Mehr Infos zur Light & Building 2010...



l & b 2010 - Werkstattstraße
10. KNX/EIB Wettbewerb für Auszubildende

EIB/KNX-Wettbewerb

In der Werkstattstraße wird auf dem Stand 9.1 D 20 des BZL an zwei Wettbewerbsplätzen eine Aufgabe mit der KNX/EIB Gebäudesystemtechnik in einer begrenzten Zeit zu lösen sein.
Mit der ETS 3-Professional sollen Erweiterungen und Änderungen der KNX/EIB-Gebäudeinstallation durch Projektierung und Inbetriebnahme neuer Funktionen in Verbindung mit der Dali-Beleuchtungssteuerung durchgeführt werden, um damit die KNX/EIB-Technik für Überwachungs- und Meldefunktionen im Gebäudemanagement zur effizienten Nutzung der Energie anwenden zu können

mehr...



Die ganze „Welt des Bauens“ vom 25. bis 28. März in Fulda

Welt des Bauens Das BZL Lauterbach wird auch in diesem Jahr wieder als Aussteller auf der bauen 2010 vertreten sein. Diese Fachmesse gilt als umfassende Informationsbörse und hochkarätiges Forum der Kompetenz für Fachleute, Bauinteressenten und Gartenfreunde. Die 19. Fachausstellung „bauen 2010“ findet vom 25. bis 28. März auf der Messe-Galerie in Fulda statt und ist wohl die beste Baufachausstellung Hessens.

Das BZL-Team freut sich auf Ihren Besuch am BZL Stand in Halle 1 am Stand 103.

mehr...



QUIT - Qualifizierungsberater auf der bauen 2010

Fachhelfer

Die Qualifizierungsberatungsstelle Hessen für das Elektrohandwerk im BZL-Lauterbach ist ebenfalls auf der bauen 2010 vom 25.-28.03.2010 in Fulda vertreten. Herr Robert Fölsing, Qualifizierungsberater im BZL Lauterbach unterstützt gerne bei der Suche nach bedarfsgerechten Weiterbildungsangeboten für Arbeitnehmer, Arbeitssuchende und Firmen.

Sprechen Sie Herrn Fölsing auf der bauen 2010 in Fulda direkt an!
Halle: 1
Stand: 103



Infoveranstaltung zur Umschulung am 10. März 2010 um 10:00 Uhr

Elektroniker Zu einer Infoveranstaltung zu der Umschulung

  • Elektroniker/in Energie und Gebäudetechnik

laden wir Sie herzlich ein. Die Umschulung startet voraussichtlich am 19. April 2010 und kann mit einem Bildungsgutschein der Agentur für Arbeit belegt werden.
Um Anmeldung unter Telefon 06641/911723 in unserem Servicecenter wird gebeten.



Verabschiedung der Fachhelfer im Schaltschrankbau

Fachhelfer

Die 9-monatige Qualifizierung zum Fachhelfer im Schaltschrankbau wurde in der vergangenen Woche erfolgreich beendet. Unter der Lehrgangsleitung von Ralf Dörr haben zehn Teilnehmer in diesem Zeitraum ein fundiertes Wissen zu den praktischen und theoretischen Grundlagen des Schaltschrankbaus erworben. Zu den praxisbezogenen Lerninhalten der Weiterbildung gehören u. a. die Arbeitssicherheit, Werkstoffbearbeitung, Installations- und Steuerungstechnik sowie ein Abschlussprojekt. Während dieser Qualifikation wird zusätzlich noch das Zertifikat "Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten" erworben. Das BZL Lauterbach gratuliert den Teilnehmer zum Bestehen dieser Ausbildung und wünscht viel Erfolg für das berufliche Weiterkommen.



KH Kassel



Im Bereich der Kreishandwerkerschaft Kassel steht zur Ubergabe an:

einELEKTRO - MEISTER - BETRIEB
Sitz: Landkreis Kassel
Handwerk: Elektrotechnikerhandwerk
Schwerpunkt: Hausgerätetechnik
♦ Verkauf
♦ Service Wartung Reparatur
Einzugsbereich: Landkreis Kassel
♦ nördlicher und westlicher Bereich

Weitere Informationen bleiben einem persönlichen Gespräch vorbehalten Interessenten setzen sich bitte mit der Kreishandwerkerschaft Kassel in Verbindung Herr Jung 05671 15095-0


Umschulung im E-Handwerk - Kontra dem Fachkräftemangel
Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik

Umschüler Elektriker1

Neue Fachkräfte stehen nach dem erfolgreichen Abschluss der Gesellenprüfung im Elektrohandwerk dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Nach zwei Jahren Umschulung im Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik Lauterbach wurden die Teilnehmer von dem Leiter der Agentur für Arbeit Alsfeld Michael Rausch, Lehrgangsleiter Werner Schaffarzik und BZL-Geschäftsführer Stefan Eisenbach verabschiedet. Besonders erfreulich ist, dass von den 17 Teilnehmern zu Beginn der Maßnahme 14 die Gesellenprüfung erfolgreich bestanden hat. Erfolgreich heißt in diesem Fall nicht nur bestanden, sondern überdurchschnittlich gut. Es wurde nochmals betont, dass mit dem erfolgreichen Abschluss der Umschulung zum Elektroniker Fachrichtung: Energie- und Gebäudetechnik ein sicheres Fundament für eine berufliche Zukunft geschaffen wurde. Besonders erfreulich ist, dass bereits 80 % der Umschüler nahtlos in ein Beschäftigungsverhältnis vermittelt werden konnten. Hoch qualifiziert und mit einem breiten Wissensspektrum ausgestattet, wurden die Teilnehmer im BZL in den Berufsalltag entlassen. So dass Sie durch den Gesellenbrief von der Handwerkskammer das Erlernte in der Praxis im Umgang mit dem Kunden oder im Betriebsumfeld anwenden können.
Das BZL-Team gratuliert den neuen Elektronikern zur bestandenen Prüfung und wünscht für das berufliche und private Leben alles Gute. Die nächste Umschulung beginnt voraussichtlich am 12.04.2010 und ist förderfähig über die jeweilige zuständige Stelle.
Weitere Informationen zur Umschulung zum/zur Elektroniker/in Fachrichtung: Energie- und Gebäudetechnik erhalten Sie von Ihrem persönlichen Berater bei der für Sie zuständigen Behörde oder/und direkt im BZL Lauterbach telefonisch unter: 06641-911710.



BZL spendet an die Lauterbacher Tafel

Lauterbacher Tafel

Mit einer großzügigen Spende von 1.155,00€ unterstützt das BZL Lauterbach den gemeinnützigen Verein „Lauterbacher Tafel e.V.“. Der Kerngedanke ist hierbei verteilen statt wegwerfen, so werden täglich rund 500 Menschen im Vogelsbergkreis mit Nahrungsmitteln versorgt. Das BZL Lauterbach hat im Rahmen der vergangenen Weihnachtsfeier eine Tombola zu Gunsten eines guten Zwecks veranstaltet. Der Erlös der Tombola wurde nochmals vom BZL Lauterbach gedoppelt und wie in jedem Jahr gespendet. So wurde der Erlös nun in den vergangenen Tagen an die Leitung der Lauterbacher Tafel e.V. übergeben. Zusätzlich hat sich die Geschäftsführung des BZL dazu entschlossen, die Lauterbacher Tafel dauerhaft durch eine Mitgliedschaft zu unterstützen. Infos zur Tafel unter www.lauterbacher-tafel.de.



Erfolgreiche Meisterprüfung

MET-14
Vordere Reihe (von links): Sebastian Pflügner (Wiesbaden), Carl-Erik Spenler (Fronhausen), Daniel Weiß (Wartenberg), Florian Arnold (Eichenzell/Büchenberg), Felix Wettlaufer (Alsfeld-Eifa)
Mittlere Reihe (von links): Gerhard Schreiner (Technischer Leiter-BZL), Daniel Siebert (Wetzlar), Timo Krieg (Gründau 2), Christoph Ickes (Biebergemünd-Bieber), Sven Bach (Nidda), Christian Pflug (Großenlüder), Michael Fischer (Flieden),
Hintere Reihe (von links): Bernd Debus (Vorsitzender Prüfungskommission), Roland Gail (Lain), Michael Pletz (Siegen), Andreas Hansel (Rebgeshain), Tobias Beikirch (Burghaun-Steinbach)

Mit der bestandenen Meisterprüfung im Elektrotechniker-Handwerk mit Schwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik haben 15 Teilnehmer ein sicheres Fundament für ihre berufliche Zukunft geschaffen. Hoch qualifiziert und mit umfangreichen Handlungskompetenzen ausgestattet, stehen somit neue Führungskräfte für das Elektrohandwerk zur Verfügung. Vor der Prüfungskommission der Handwerkskammer Wiesbaden haben die Absolventen gezeigt, dass Sie in Zukunft befähigt sind, einen Betrieb selbstständig und eigenverantwortlich zu führen, Leitungsaufgaben in den Bereichen der Elektro-Technik, Betriebswirtschaft, Personalführung und Personalentwicklung optimal wahrzunehmen und die Ausbildung von Lehrlingen ordnungsgemäß durchzuführen. Das BZL-Team gratuliert den neuen Meistern der Elektrotechnik zur bestandenen Prüfung und wünscht für das berufliche und private Leben alles Gute
Der nächste Vorbereitungskurs für die Meisterprüfungsteile III und IV in Vollzeit für alle Handwerksberufe beginnt am 04. Januar 2010. Weitere Informationen zur Meisterausbildung und sonstigen Lehrgängen sind hier oder direkt beim Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik Lauterbach unter der Rufnummer 06641/91170 zu erhalten. Der nächste freie Meistervorbereitungskurs als Vollzeitmaßnahme beginnt für die Meisterprüfungsteile III (Buchführung, Recht- und Wirtschaftkunde) und IV (Berufs- und Arbeitspädagogik) im August 2010 und die Teile I (Fachpraxis) und II (Fachtheorie) Oktober 2010.



Robert Gratz von ABB auf „Abschiedtournee“

ABB

Die jahrelange Betreuung des BZL Lauterbach durch Robert Gratz von der ABB Stotz-Kontakt / Striebel & John Vertriebsgesellschaft geht zu Ende. Mit dem Jahresende 2009 wird Herr Gratz seinen wohlverdienten Ruhestand antreten. Aus diesem Anlass stattete er dem BZL Lauterbach seinen offiziellen letzten Besuch ab. Der stellvertretende Geschäftführer und technische Leiter, Gerhard Schreiner, sprach dem zukünftigen Ruheständler den Dank des BZL aus und hob die stets sehr gute Unterstützung und Betreuung in den vergangenen Jahren hervor. Neben Informationen über die technischen Neuheiten der Produktpalette der Firma ABB Stotz-Kontakt sowie ABB Striebel & John hat Herr Gratz auch regelmäßig Vorträge in den Meisterklassen des BZL-Lauterbach zu den Themen Überlast- und Kurzschlussschutz von Kabeln und Leitungen sowie zum DALI-System angeboten. Zum Abschied aus dem aktiven beruflichen Leben überreichte der stellvertretende Geschäftführer Schreiner ein kleines Präsent verbunden mit guten Wünschen für den kommenden neuen Lebensabschnitt.





Irakische Berufsschulleiter im BZL

FTEC

Eine Gruppe irakischer Berufsschulleiter und ein Vertreter des irakischen Bildungsministeriums informierten sich kürzlich im Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnische Berufe in Lauterbach.
Die Gruppe wurde begleitet von Herrn Oberstudienrat Wolfgang Siegel, einem Mitarbeiter der Landesstelle Hessen, eine Institution der Entwicklungs-zusammenarbeit des Landes Hessen. Im Auftrag des Hessischen Kultusministeriums (HKM) und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, werden Fach- und Führungskräfte der beruflichen Bildung, aus Entwicklungs- und Schwellenländern, in den Bereichen Elektrotechnik, Informationstechnik und Bildungsmanagement fortgebildet.
Im BZL gestaltete Dipl.-Ing. Klaus Wagner (Personal- und Produktentwicklung) den Ablauf der etwa 5-stündigen Veranstaltung.
Nach der Begrüßung referierte Klaus Wagner vor den Besuchern, die alle aus der irakischen Region Kurdistan kamen, über die Organisation und den Lehrbetrieb im BZL Lauterbach und weiterer Bildungseinrichtungen in der Bundesrepublik, die im Kompetenznetzwerk ELKOnet zusammenarbeiten.
Die Schulleiter waren vor allem an der Durchführung der internetgestützten Lehrlingsausbildung interessiert. Anhand eines konkreten Lehrgangs für die Auszubildenden im ersten Lehrjahr konnten die Gäste die Besonderheiten dieser modernen Art der Ausbildung nachvollziehen.
Ein Rundgang durch die Räumlichkeiten, sowie eine Einweisung in die Methodik und Didaktik der Ausbildung, rundete den fachlichen Teil des Besuches ab. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste von der engen Verzahnung von Theorie und Praxis in den Aus- und Weiterbildungslehrgängen des BZL.
Ein orientalisches Mittagessen aus der Küche des BZL, das den Besuchern nach eigener Aussage „wie zu Hause“ schmeckte und der aktuelle Katalog der Weiterbildungsmöglichkeiten im BZL waren die weiteren Programmpunkte, bevor Klaus Wagner die Gäste durch die Altstadt von Lauterbach führte.
Mit diesem letzten (touristischen) Teil endete das Besuchsprogramm der irakischen Gäste, wobei die vielen schönen Fachwerkhäuser der Kreisstadt Lauterbach den Besuchern sicher noch lange in Erinnerung bleiben werden.
Zum Abschluss luden die Teilnehmer der Infoveranstaltung das BZL, vertreten durch Herrn Wagner, noch zu einem Gegenbesuch in ihrer nordirakischen Heimat ein, bevor sie sich auf den Rückweg zu Ihrer derzeitigen Unterkunft in Groß-Gerau machten.



Neues Projekt im BZL: FTEC – Feststellungs-, Trainings- und Erprobungscenter

FTEC
Pressekonferenz im BZL zur Vorstellung des Projektes FTEC: von links Klaus Wagner, Beate Müller, Michael Rausch, Stefan Eisenbach, H.-J. Schmidt

Die Eingliederung Arbeitssuchender ist nicht mehr länger nur ein Anliegen der Bundesagentur für Arbeit. Im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit in Alsfeld wird im BZL ein ausgesuchter Personenkreis intensiv betreut und deren Bemühungen zur Eingliederung in den Arbeitsmarkt unterstützt.
FTEC, Feststellungs-, Trainings- und Erprobungscenter, so der Name des Projektes wurde auf der Pressekonferenz vorgestellt. Während der 12-wöchigen Laufzeit werden in Einzelgesprächen mit den BZL-Jobcoaches die persönlichen Stärken der Teilnehmer festgestellt, die Ergebnisse der Eingangstests erörtert und eine Selbsteinschätzung der Teilnehmer vorgenommen. Die Jobcoaches Dipl.-Ing. Klaus Wagner und Beate Müller, sowie in der Vermittlung Hans-Joachim Schmidt, beschäftigen sich hauptamtlich mit diesem Projekt. Sie stehen den Teilnehmern als persönliche Ansprechpartner in jeder Projektphase zur Verfügung.
Für den Erfolg des Projektes ist von besonderer Bedeutung, ein großes Netzwerk mit den Unternehmen in der Region aufzubauen, da die Zusammenarbeit mit Kooperationsbetrieben essenziell für FTEC ist. Geschäftsführer Stefan Eisenbach betont während der Pressekonferenz, dass das Projekt von Netzwerken lebt und die Unternehmen im Vogelsberg für FTEC als reale Personalrekrutierung zukünftig sensibilisiert werden. Zudem weist er auf den sozialen Ansatz des Projektes hin, da es dabei um keine schnelle Vermittlung geht, sondern um Nachhaltigkeit für den einzelnen Teilnehmer. Für das BZL Lauterbach bedeutet dies, dass Unternehmen aus allen Gewerken als Kooperationspartner gewonnen werden. Gewerkeübergreifend handeln und die Teilnehmer für den Arbeitsmarkt bedarfsgerecht weiterbilden, das sind die Fundamente des Gelingens.

Zur Diashow



Meisterprüfung im BZL-Lauterbach

Sonepar
erste Reihe von links: Gerhard Schreiner (Technischer Leiter - BZL), Markus Haase (Wehrsdorf), Dennis Roth (Flörsheim), Philipp Ziegler (Bad Soden-Salmünster - Mernes), Andreas Ehinger (Aschaffenburg), Chris Weigand (Bad Soden - Salmünster - Mernes), Heike Lang (Dozentin BZL),
zweite Reihe: Daniel Müller (Erbach), Sascha Quabeck (Homberg), Karsten Schäfer (Waldeck-Sachsenhausen), Björn Dürer (Bad Salzschlirf), Waldemar Koch (Herbstein), Florian Pflug (Bebra-Braunh.), Christian Küntzer (Reichenbach), Udo Karle (Michelstadt), Tobias Stracke (Herbstein), Benjamin Schmerer (Seigertshausen), Patrick Müller (Sinntal),
hintere Reihe: Dominic Martin (Lauterbach-Maar), Michael Jung (Rennerod), Martin Grund (Karben), Yannick Güldner (Grebenau-Udenhausen), Andreas Salfer (Flieden), Marcel Katzenberger (Aura), Sebastian Horst (Haunetal)

Die 23 Absolventen des Meistervorbereitungslehrgangs haben die erforderlichen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten in den Themengebieten Rechts-, Wirtschaftslehre und Rechnungswesen (Prüfungsteil III) sowie Berufs- und Arbeitspädagogik (Prüfungsteil IV) erworben und vor der Prüfungskommission der Handwerkskammer Wiesbaden erfolgreich die Prüfung abgelegt. Von den Teilnehmern gehören 19 dem Elektrotechniker-Handwerk an. Außerdem waren unter den Prüflingen die Handwerksberufe KFZ-Mechatroniker, Steinmetz, Spengler und Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik vertreten. Das BZL-Team gratuliert allen Teilnehmern zu den bestandenen Teilen der Meisterprüfung und wünscht für die weitere Zukunft viel Erfolg.
Der nächste Vorbereitungskurs für die Meisterprüfungsteile III und IV in Vollzeit für alle Handwerksberufe beginnt am 04. Januar 2010. Weitere Informationen erhalten Sie hier oder unter der Rufnummer 06641/91170.

Zur Diashow



Umschulung zum Elektroniker im BZL eine echte Chance

Elektroniker Fachkräftemangel ist schon lange kein Fremdwort mehr, auch nicht in ländlicheren Regionen. Um diesem entgegenzuwirken hat das BZL Lauterbach ein praxisorientiertes Lehrgangskonzept in Vollzeit über zwei Jahre auf dem zweiten Bildungsweg entwickelt. Die Umschulung zum Elektroniker / Elektronikerin, Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik stellt eine reelle berufliche Chance dar. Denn parallel zum immer weiter anwachsendem Fachkräftemangel, steigt der Personalbedarf im Elektrohandwerk seit Jahren weiter an. Ein Grund mehr für eine Umschulung und damit einen staatlich anerkannten Beruf, der auch in Zukunft noch eine Perspektive bietet. Denn das Berufsbild des Elektronikers hat sich in den letzten Jahren stark verändert, da die Anforderungen durch permanente Weiterentwicklung im Elektrohandwerk gestiegen sind. Daher werden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen im Laufe der zwei Jahre so qualifiziert, dass sie als Elektroniker/Elektronikerin in Unternehmen die energie- und gebäudetechnischen Anlagen auf dem neuesten Stand der Technik planen, installieren, prüfen und warten können. Ein breites Aufgabenspektrum wird den Teilnehmerinnen und Teilnehmern durch Dozenten und modernste Lernmethoden im Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik Lauterbach vermittelt. Der praktische Teil wird zum Einen ebenfalls im BZL Lauterbach geschult und zum Anderen während Praktika in regionalen Kooperationsbetrieben durchgeführt.
Die Umschulung zum/zur Elektroniker/ Elektronikerin wird von der Kommunalen Vermittlungsagentur Lauterbach (KVA), Amt für Soziales und Agentur für Arbeit gefördert und mit Bestehen der Abschlussprüfung erhalten die Teilnehmer den Gesellenbrief von der Handwerkskammer. Bei Interesse und Fragen zu der Umschulung wenden Sie sich an Ihren persönlichen Berater bei der Kommunalen Vermittlungsagentur Lauterbach (KVA), Agentur für Arbeit oder Amt für Soziales oder melden Sie sich im BZL Lauterbach unter der Tel: 06641/911710.



Eine Halle voller Technik, Jugendlichen und Lehrlingen bei der Lebenden Werkstatt in Friedberg

Juwel

„So viele Schülerinnen und Schüler konnten wir noch nie zu unserer Lebenden Werkstatt begrüßen.“ so Stefan Eisenbach. Am 23.September strömten 1.200 Schülerinnen und Schüler aus dem gesamten Wetteraukreis in die Stadthalle Friedberg. Das breite Aufgabengebiet des Elektronikers und des gesamten Elektrohandwerkes wurde auf der 4. Lebenden Werkstatt präsentiert. An mehreren Ständen wurden die Tätigkeitsfelder von Auszubildenden im Elektrohandwerk vorgestellt, zum Beispiel Blitzschutz, Gebäudekommunikation, Schaltschrankbau und Steuerungstechnik. Die Verbundlehrlinge des BZL waren für die Standbesetzung eingeteilt, so dass die Fragen der Schülerinnen und Schüler zur Ausbildung im Elektrohandwerk direkt von einem zukünftigen Elektroniker beantwortet werden konnten. Zudem hatten die jugendlichen Besucher die Möglichkeit an den verschiedenen Arbeitsinseln, selbst Hand anzulegen und ihre Eignung für die Ausbildung an praktischen Übungen zu prüfen. Neben den praktischen Tätigkeiten wurden zusätzlich Fachvorträge zu den Themen Blitzschutz und der elkonet-Lernplattform von den BZL-Dozenten gehalten. Besonders interessant und das meiste Gehör der Besucher fanden zwei junge Frauen aus dem Wetteraukreis, als sie von ihren Erfahrungen im Berufsalltag als Elektrofacharbeiterin und Elektromeisterin berichteten. Die Mitarbeiter- und Baustellenleitung gehört für sie zum Arbeitsalltag, sowie der Umgang mit den Kunden. Da es jedoch nicht immer einfach ist und man sich erst profilieren muss, berichtet eine der jungen Frauen:„Zu Beginn hat man es natürlich nicht so einfach wie ein männlicher Kollege, da das Klischee des „typischen Männerberufes“ in den meisten Köpfen fest sitzt. Aber wenn die Kollegen erst sehen, was einem gelingt ist der nötige Respekt schnell da.“ Eine Karriere für Frauen im Elektrohandwerk ist demnach kein „no-go“, sondern eine echte Chance. Selbstverständlich stellt eine Ausbildung zum Elektroniker auch für Jungs eine große Zukunftsperspektive dar. Auch BZL-Geschäftsführer Stefan Eisenbach betonte die Chancen, die den Jugendlichen im Elektrohandwerk gegenüber stehen. „Immer noch kommt etwa ein Bewerber auf zwei Lehrstellen im Elektrohandwerk. Die Chancen einen Ausbildungsplatz in dieser Branche zu bekommen, sind also sehr gut.“ so Eisenbach.
Alles in Allem war die Lebende Werkstatt in Friedberg eine sehr gelungene Veranstaltung und daher sind alle Interessierten herzlich zur nächsten Lebenden Werkstatt am 28. Oktober 2009 in Idstein eingeladen.

Wer Interesse am Berufsbild des Elektronikers hat und noch einen Ausbildungsplatz für 2009 zum/zur Elektroniker/Elektronikerin für die Fachrichtung: Energie- und Gebäudetechnik sucht, kann sich gerne beim BZL Lauterbach für einen solche Verbundausbildung im BZL bewerben.

Zur Diashow



Planen bedeutet Weitblick

Obo Logo

... erfolgreich Planen erfordert stets neueste Informationen. Diese wollen Ihnen die Firma OBO Bettermann, als Ihr Kompetenzpartner, aus erster Hand präsentieren. OBO Bettermann lädt Sie daher zum Planerseminar herzlich ein, und zwar am

Donnerstag, den 05. November 2009 in Lauterbach

Es erwartet Sie ein interessantes und informatives Programm, über dessen detaillierten Inhalt Sie sich vorab informieren können, siehe Programm. (Kostenlose Parkplätze stehen zur Verfügung).
Die Teilnehmerzahl ist aus Kapazitätsgründen auf 25 Personen begrenzt. Wir empfehlen daher eine rechtzeitige Anmeldung (Anmeldeschluss: 23.10.2009).
Die Seminargebühr beläuft sich auf 55,00 € zzgl. gesetzlicher MwSt. pro Person. Darin enthalten sind Seminarunterlagen, ein Zertifikat über die Teilnahme am Seminar, Mittagessen und Getränke, Pausenverpflegung.
Schicken Sie einfach das beigefügte Formular ausgefüllt an OBO Bettermann per Fax 02373/89-71380 oder E-Mail an kappenstein.angelika@obo.de zurück, damit wir Sie fest einplanen können.
Die Firma OBO Bettermann freut sich schon jetzt auf Ihren Besuch!

Anmeldung (als PDF)     Anmeldung (als DOC)



trendKom live 2009 im BZL ein voller Erfolg

Sonepar

Am 10. September 2009 folgten rund 50 Besucher der Einladung des Elektrogroßhändlers Sonepar und des BZL Lauterbach. Der Schwerpunkt der Hausmesse „trendKom live“ war es, den Kunden und Besuchern sichere Lösungen der Kommunikationstechnik vorzustellen und zu präsentieren. Neben den Produkten, die bereits am Markt sind, wurden zusätzlich die wichtigsten Entwicklungen für ein sicheres Netzwerk in kurzen Fachvorträgen erläutert. In den Bereichen unterbrechungsfreie Stromversorgungen, IP-Systemtelefonie, passive und aktive Netzwerktechnik sowie im Bereich der Messgeräte für Kupfer- und Glasfaser-Technik wurden neuste Entwicklungen und zukunftsorientierte Produkte von den Sonepar Partnern vorgestellt. Viele der Besucher nutzen die Möglichkeit, sich individuell von den Ausstellern beraten zu lassen, und konnten den persönlichen Kontakt bei einem gemeinsamen Essen pflegen. In jeder Hinsicht war die „trendKom live“ ein voller Erfolg für die Besucher, Sonepar und das BZL Lauterbach.

Zur Diashow



Andreas Bettermann und Andreas König von OBO Bettermann zu Besuch im BZL

„Gemeinsam für das Elektrohandwerk“ unter diesem Motto stand der Besuch der Herren Andreas Bettermann und Andreas König im BZL in Lauterbach.
Die Firma OBO Bettermann steht für perfekte Lösungen in allen Bereichen der Elektroinstallation und diesen Anspruch realisiert die Unternehmensgruppe Bettermann mit einem rund 30.000 Produkte umfassenden Sortiment. Grund des Besuches war der Beginn einer konstruktiven Zusammenarbeit beider Häuser. „Gemeinsame Interessen und Kompetenzen für das Elektrohandwerk bündeln ist unser gemeinsames Ziel“, so Eisenbach, Geschäftsführer im BZL. Der Grundsatz der Firma OBO Bettermann steht vor allem für professionelle und partnerschaftliche Zusammenarbeit, welche im Bezug auf die Entwicklung eines gemeinsamen Konzeptes für Aus- und Weiterbildung mit dem BZL weiter verwirklicht werden soll. Außerdem konnte das mittelständische Familienunternehmen als Projektpartner für das BZL-Projekt „JUWEL - Jugendliche Weibliche Elektroniker“ gewonnen werden.


Erfolgreicher Abschluss bei den Fachhelfern im Schaltschrankbau

Die 9-monatige Qualifizierung zum Fachhelfer bzw. zur Fachhelferin im Schaltschrankbau wurde in der vergangenen Woche erfolgreich beendet. Zwölf Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben in diesem Zeitraum ein fundiertes Wissen über die theoretischen Grundlagen des Schaltschrankbaus erworben. Ebenso intensiv wurden die praktischen Fähigkeiten des Fachhelfers bzw. der Fachhelferin im Schaltschrankbau unter der Aufsicht von Lehrgangsleiter Dörr geübt und die notwendigen Praxiskenntnisse erlernt. Zu den praxisbezogenen Lerninhalten der Weiterbildung gehören u. a. die Werkstoffbearbeitung, Installations- und Steuerungstechnik sowie ein Abschlussprojekt. Während dieser Qualifikation wird zusätzlich noch das Zertifikat "Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten" erworben. Dieses berechtigt den Teilnehmer zum Umgang mit dem elektrischen Strom. Das BZL Lauterbach gratuliert den Teilnehmer zum Bestehen dieser Ausbildung und wünscht viel Erfolg für das berufliche Weiterkommen.



Chinesische Berufsschullehrer informieren sich im BZL

Besuch aus China
Chinesische Delegation mit dem Betreuer der Landesstelle, Studienrat Brahim Ouhaddou und Referent Dipl. Ing. Robert Fölsing. (von links)
Eine Delegation chinesischer Berufsschullehrer besuchte das BZL-Lauterbach. Organisiert wurde diese Exkursion von einer Abteilung der Landesstelle Hessen für gewerbliche Berufsförderung in Entwicklungsländern, die Fortbildung in der Fachrichtung Elektrotechnik durchführt. Im Rahmen des Projektes werden die Teilnehmer im Bereich Fach- und Mediendidaktik fortgebildet.
Im BZL erhielten die Gäste durch Dipl. Ing. Robert Fölsing einen Einblick in die Methodik und Didaktik der beruflichen Aus- und Weiterbildungsangebote. In seinem Vortrag stellte Fölsing das Bildungssystem in Deutschland allgemein und insbesondere die duale Berufsausbildung vor.
Mit der Vorstellung des SPS-Online-Seminars und der handlungsorientierten Meisterausbildung erhielten die Gäste einen weiteren Einblick in praxisnahe Ausbildung. Während des Rundgangs durch die Schulungsräume und Werkstätten des BZL konnten sich die Gäste einen Eindruck über die Praxisnähe der Ausbildung verschaffen. Die mitgereiste Dolmetscherin übersetzte in hervorragender Weise für die chinesischen Gäste die Vorträge von Robert Fölsing.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen und anschließendem Rundgang durch Lauterbachs Altstadt konnten die Gäste viele neue Eindrücke mit nach Hause nehmen.



trendKom live 2009 – Sonepar-Roadshow für Kommunikationstechnik

Am 10. September 2009 findet im BZL Lauterbach die Roadshow der Firma Sonepar Deutschland/Region West statt. Die Veranstaltung beginnt um 9.30 Uhr und endet gegen 17.00 Uhr. Alle Interessenten sowie Schüler und Seminarteilnehmer sind eingeladen die Ausstellung und die Fachvorträge von den Firmen zu besuchen. Wir bitten jedoch um vorherige Anmeldung unter 06641/911723.

Aussteller:
Agfeo, APC, Asstra DeTeWe, Auerswald, BTR, BZL, Corning, D-Link, Eaton, Flir, Fluke, Mobotox, Moeller, Panduit, Psiber Data, Rehau, Setec, Tyco/AMP, WISI,

Fachvorträge während der Messe:

10.00 - 11.00 UhrBTRIndustriekabel mit STEADYTEC-Technologie
MoellerDatennetzwerkschränke vom Praktiker für Praktiker
11.45 - 12.45 UhrSetecXKJ - Modulare Syteme für 10 Gigabit
EatonTop-Energieeffizienz bei USV-Anlagen
14.00 - 15.00 UhrPanduit 
DeTeWeRelease 9 für OpenCom Systeme und die Integration von GSM-Telefonen


Vorläufige Bescheinigung für die Nachzertifizierung „kleiner Kälteschein“

Kleiner Kälteschein Seit 4. Juli 2008 darf laut der „F-Gase-Verordnung“ („Verordnung (EG) 842 / 20006“) Installation, Wartung und Instandhaltung an ortsfesten Kälteanlagen, Klimaanlagen und Wärmepumpen mit fluorierten Treibhausgasen nur noch durch Personal durchgeführt werden, das ein ZERTIFIKAT der entsprechenden Kategorie besitzt.
Die Voraussetzungen für die Erteilung eines solchen Zertifikates sind in der EG- Verordnung 303 / 2008 festgelegt.
Die Chemikalien-Klimaschutzverordnung (ChemKlimaSchutzV) fordert grundsätzlich einen Sachkundenachweis. Neben der ohnehin hierfür geeigneten Ausbildung ist der Nachweis dieser Sachkunde durch die erfolgreiche Teilnahme an einer von der zuständigen Behörde anerkannten schriftlichen und praktischen Prüfung (im Rahmen einer Fortbildungs-veranstaltung) zu führen.
Der aktuelle Nachweis muss somit heute bereits durch eine Nachzertifizierung vorliegen. Der Gesetzgeber hat jedoch die Möglichkeit geschaffen durch ein „vorläufige Bescheinigung“ die Tätigkeit weiter durchzuführen.
Die „vorläufige Bescheinigung“ können Sie bei uns, Ihrem ELKOnet Partner in Lauterbach, beantragen.
Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Bache (Tel.-Nr.: 06641-911720).



Vorstandssitzung und Mitgliederversammlung im BZL in Lauterbach

Auch in diesem Jahr begrüßte der Vorsitzende vom BZL e.V. Ing. Walter Tschischka die Mitgliederversammlung in Lauterbach. Die Besonderheit in diesem Jahr war die Neubesetzung der Beisitzer im Vorstand zu wählen.
Nach fast 20 jähriger aktiver Tätigkeit im Vorstand wurde Herbert Betz verabschiedet. Herbert Betz hat das BZL mit gestaltet und sein Engagement war vorbildlich, so Tschischka in seiner Verabschiedungsansprache.
Ebenfalls wurde der Nachfolger Lothar Jost, Innungsobermeister der Elektroinnung Vogelsberg, in sein Amt als Beisitzer im Vorstand des BZL e.V. eingeführt.



Meisterprüfung im BZL-Lauterbach

Das BZL-Team gratuliert den neuen Meistern der Elektrotechnik zur bestandenen Prüfung und wünscht für das berufliche und private Leben alles Gute. Mit der bestandenen Meisterprüfung im Elektrotechniker-Handwerk mit Schwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik haben 14 Teilnehmende ein sicheres Fundament für ihre berufliche Zukunft geschaffen. Zusätzlich wurden 25 Meisterprüflinge der Kreishandwerkerschaft Gießen teilweise im BZL in Lauterbach ausgebildet.
Folgende technische Kurse wurden in regelmäßigen Abständen unterrichtet: Sicherheits-, Telefon- und Antennentechnik, SPS- Schulung sowie die Planung und Kalkulation von Kundenaufträgen mit dem System DDS. Durch diese sehr praxisnahe und kundenorientierte Weiterbildung stehen damit neue hoch qualifizierte Meister für das Elektrohandwerk mit Führungskompetenzen und umfangreichen Handlungskompetenzen zur Verfügung. Vor der Prüfungskommission der Handwerkskammer Wiesbaden haben die Absolventen gezeigt, dass Sie in Zukunft befähigt sind, einen Betrieb selbstständig und eigenverantwortlich zu führen, Leitungsaufgaben in den Bereichen Technik, Betriebswirtschaft, Personalführung und Personalentwicklung optimal wahrzunehmen und die Ausbildung von Lehrlingen ordnungsgemäß durchzuführen.
Weitere Informationen zur Meisterausbildung erhalten Sie hier oder unter der Rufnummer 06641/91170. Der nächste freie Meistervorbereitungskurs als Vollzeitmaßnahme beginnt für die Meisterprüfungsteile III (Buchführung, Recht- und Wirtschaftkunde) und IV (Berufs- und Arbeitspädagogik) am 4. Januar 2010 und die Teile I (Fachpraxis) und II (Fachtheorie) am 11. März 2010.


Gäste aus Fernost im BZL-Lauterbach

Auch in diesem Monat wurde das BZL-Lauterbach wieder von internationalen Gästen besucht. Dieses Mal war es eine Gruppe chinesischer Berufsschullehrer/innen, die für fünf Wochen in Deutschland das Duale Bildungssystem, sowie betriebliche Strukturen näher vorgestellt bekommen haben. Zum Ende ihres Deutschlandsaufenthaltes im Auftrag des Hessischen Kultusministeriums und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung wurde nun das Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik e. V. in Lauterbach besucht.
Nach der Begrüßung durch Klaus Wagner, referierte dieser über die Struktur des BZL-Lauterbach und erläuterte die Position des BZL-Lauterbach im Deutschen Bildungssystem. Außerdem wurden die Aufgaben des Bildungs- und Technologiezentrums als Kompetenzzentrum gemäß BMBF* und BIBB* mit Sitz in Lauterbach vorgestellt. Zu dem wurde detailliert auf die berufliche Bildung und deren wirtschaftliche, politische und soziale Bedeutung eingegangen. Im Anschluss, an das wie immer sehr gute Essen in der BZL-Kantine, konnten die chinesischen Besucher im Rahmen eines kurzen Rundganges durch die Lauterbacher Innenstadt neue Impressionen für ihre heimischen Fotoalben einfangen. Selbstverständlich wurde diese Gelegenheit dankend genutzt und die chinesischen Berufschullehrer/-innen wurden mit einem „旅途愉快= Gute Reise“ in Richtung Wiesbaden verabschiedet.


In einer kleinen „Erlebniswelt“ fit für die große Welt werden

Juwel

„Willkommen zu unserer Erlebniswelt Elektrotechnik, zu unserer lebenden Werkstatt“, begrüßt der Geschäftsführer des BZL Stefan Eisenbach gestern rund 650 Schülerinnen und Schüler im Wartenberg Oval. Als Teil der in fünf Landkreisen laufenden Aktion Juwel – jugendliche weibliche Elektroniker – hatte sich das Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik vorgenommen, nicht nur junge Frauen für die Jobs der Zukunft zu begeistern.
„Es soll eure Zukunft sein. Das BZL zeigt euch dazu facettenreiche Möglichkeiten auf“, gratulierte Schirmherr Landrat Rudolf Marx zur gelungenen Ausbildungsinitiative. Gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise sei es eine Herausforderung, mit gut ausgebildetem Personal in die Zukunft zu gehen. Er selbst habe als Schreiner die Erfahrung gemacht, welche Aus- und Fortbildungschancen das Handwerk biete – damals bei weitem noch nicht so viele wie heute. Deshalb rief er die Jugendlichen dazu auf, ihre Chancen zu ergreifen und sich zu informieren.
Schülerinnen und Schüler der achten, neunten und zehnten Klassen aus Alsfeld, Gemünden, Grebenhain, Homberg, Lauterbach, Mücke, Schlitz, Schotten und Wartenberg reisten zur „lebenden Werkstatt“ an. In einem kurzen Vortrag wurden ihnen zu Beginn die Ausbildungsmöglichkeiten und die unterschiedlichen Sparten – vom System- bis zum Informationselektroniker – vorgestellt. An weiteren Stationen informierten BZL-Azubis die jungen Besucher über Grundschaltungen, Blitzschutz, Steuerungstechnik, Schaltschrankbau und vieles mehr. Neugierige konnten Werkzeuge des Bereichs Metallbau kennenlernen, erfuhren wie eine Lichtsteuerung funktioniert und probierten an Kabelstationen selbst aus, was die Elektroniker ganz zu Beginn ihrer Ausbildung lernen. Besonders wichtig war, dass die Jugendlichen nicht nur selbst mit anpacken konnten, sie erfuhren zudem von den bereits aktiven Lehrlingen an jeder Station aus erster Hand, auf was sie sich in einer Ausbildung als Elektroniker einstellen müssen.
Zum Schluss der Inforunde standen die Fachleute der Agentur für Arbeit und von der Kommunalen Vermittlungsagentur mit ergänzenden Hinweisen bereit. Schon seit Jahren arbeiten beide eng mit dem BZL zusammen, um Jugendliche und Arbeitslose für den Beruf fit zu machen.

Zur Diashow



Gebäudeenergieberater des Maler- und Lackiererhandwerks im BZL Lauterbach

Gebäudeenergieberater

Den erfolgreichen Abschluss des ersten Gebäudeenergieberater-Seminars für das Maler- und Lackiererhandwerk (MLH) konnten die 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im BZL Lauterbach feiern. Der Präsident des Hauptverbandes Farbe Gestaltung Bautenschutz Karl-August Siepelmeyer bezeichnete bei der Übergabe der Zertifikate dieses Seminar als Premiereveranstaltung, das die Öffnung eines Zukunftsmarktes für das Maler- und Lackiererhandwerk durch Berechtigung zur Energieberatung ermöglicht. Die gewerkeübergreifende Kooperation zwischen dem Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik e. V. Lauterbach und dem Bundesinnungsverband des Maler- und Lackiererhandwerks bietet die Basis für eine ausbaufähige Zusammenarbeit und kann als Sprungbrett für die teilnehmenden Meisterinnen und Meister des Maler- und Lackierhandwerks dienen, neue Geschäftfelder zu erschließen.
Neben den Glückwünschen zur bestandenen Prüfung zum Gebäudeenergieberater MLH hob Gerhard Schreiner, technischer Leiter des BZL, in seinem Grußwort an die Absolventen hervor, dass die bundesweite Zusammensetzung dieses Vorbereitungsseminars, von Bremen bis zum Starnberger See, als Besonderheit zu bezeichnen ist. In den 120 Unterrichtseinheiten, die in Präsenztagen und E-Learning-Anteilen mit tutorieller Betreuung durch den Referenten des BZL Thomas Hohmann angeboten wurden, konnten neben den technischen Inhalten auch neue Erfahrungen mit dem Lernen über das Internet gesammelt werden.
Den Abschluss fand dieses Seminar mit der schriftlichen und mündlichen Prüfung, die von der 4-köpfigen Prüfungskommission abgenommen wurde. Die Kommission bestand aus Herbert Zipperlen und Andreas Wachlinger, Betriebsberater für Technik der Landesinnungsverbände in Baden-Württemberg und Bayern, Heinrich Bartholomy, Organisator der Weiterbildungsmaßnahme von der Technischen Informationsstelle des Maler- und Lackiererhandwerks in Stuttgart, und Thomas Hohmann, Dozent am BZL.
Die ersten Gebäudeenergieberater des Maler- und Lackiererhandwerks bedankten sich mit einem Abschiedsgeschenk bei Thomas Hohmann für die sehr gute Vermittlung der technischen Themen und die hervorragende Betreuung während der Weiterbildungsmaßnahme.

Zur Diashow



Über 600 Schüler besuchten die „lebende Werkstatt“ in Künzell
Auszubildende waren an diesem Tage die Lehrherren

Juwel

Die Verantwortlichen vom BZL Lauterbach als Veranstalter der „lebenden Werkstatt“ in Künzell zeigten sich sehr zufrieden. Über 600 Schüler in der Berufsfindungsphase nutzen die Möglichkeit, sich über die Inhalte des Ausbildungsberufes ELEKTRONIKER/IN zu informieren. In Arbeitsinseln aufgebaut, glich das Gemeindezentrum Künzell an diesem Tage einer Baustelle und wurde der Bezeichnung „lebende Werkstatt“ wahrlich gerecht.
Zu verschiedenen Themen und Lehrjahren aufgebaute Lerninseln gaben den Schülern die Möglichkeit, selbst „Hand anzulegen“. Eine weitere Besonderheit an diesem Tag war, dass nicht die Dozenten und Elektromeister die Schüler informierten und bei den ersten Versuchen im Elektrohandwerk unterstützten, sondern die Auszubildenden des BZL.
„Es war uns sehr wichtig in jugendgerechter Sprache zu kommunizieren und vor allem den Schülern die Möglichkeit zu geben, einfach mal selbst zu versuchen“, so Stefan Eisenbach, Geschäftsführer im BZL Lauterbach.
Es handelt sich nicht um eine einmalige Veranstaltung. Weitere 4 Landkreise in Hessen werden vom BZL im Rahmen des Projektes „JUWEL“ (Jugendliche Weibliche Elektroniker) besucht.
Besonders erfreulich war, so Eisenbach, dass wir neben vielen jungen männlichen Bewerbern auch bereits 3 Bewerbungen von weiblichen Jugendlichen zum Elektroniker erhielten. Gemeinsam mit der Elektroinnung Fulda, die als Projektpartner das Projekt begleitet hat, werden wir nun schauen, ob wir für diese Bewerber nun entsprechende Ausbildungsbetriebe finden.

Zur Diashow



Die Road-Show rollt an
Elektroniker/in als Beruf mit Zukunft
BZL Lauterbach startet hessenweite Ausbildungsoffensive

Mit einer groß angelegten Kampagne startet das Bildungs- und Technologiezentrum (BZL) in Lauterbach ein hessenweites Projekt, um das Interesse für den Ausbildungsberuf Elektroniker/Elektronikerin signifikant zu erhöhen. Speziell sollen auch weibliche Jugendliche über die Chance in diesem Ausbildungsberuf mit Zukunft sensibilisiert und gewonnen werden.
Die Zukunftschancen für Elektroniker/Elektronikerinnen sind außergewöhnlich gut, da auf dem aktuellen Arbeitsmarkt großer Bedarf an geschultem Fachpersonal besteht.
Eine eigens für dieses Projekt konzipierte „Road-Show“ wird mit außergewöhnlich gestalteten Werbefahrzeugen ab sofort 3 Wochen lang im Landkreis Fulda die Initiative für dieses Projekt bilden. Außerdem veranstaltet das BZL am 06. Mai 2009 im Gemeindezentrum Künzell eine „Erlebniswelt der Elektroniker“ mit „lebender Werkstatt“. „Wir werden zielgruppengerecht auftreten und kommunizieren, damit wir von den Jugendlichen auch verstanden werden“, erläutert Stefan Eisenbach, Geschäftsführer im BZL Lauterbach.


KNX/EIB Zertifikatsprüfung im BZL-Lauterbach bestanden

KNX/EIB Zertifikat
Bild: von links: erste Reihe: Marko Mebus (Grünberg-Göbelnrod), Harry Walter (Wächtersbach), Björn Schmidt (Mücke-Sellnrod), Nicolai Weber (Ottrau); zweite Reihe: Matthias Neumann (Salmünster), Sergej Weimer (Herbstein), Jens Stoll (Nidda), Christian Haub (Weisel), Nico Matthäus (Dudelsheim), hintere Reihe: Torsten Schäfer (Schondra), Christian Eisenacher (Flörsbachtal), Sebastian Unrath (Fürth-Fahrenbach), Michael Völker (Bad Hersfeld), Gerhard Schreiner (Technischer Leiter - BZL); es fehlen: Raphael Möller (Fulda), André Fritz (Hungen-Langd)
Das KNX/EIB-Grundseminar mit Zertifizierungsprüfung haben 15 Teilnehmer des Meistervorbereitungskurses erfolgreich absolviert. Bereits seit über 10 Jahren bietet das BZL-Lauterbach im Rahmen des Vorbereitungskurses auf die Meisterprüfung zum Elektrotechnikermeister den Absolventen diese Zusatzqualifikation an. Das erreichte KNX/EIB-Zertifikat weist die Zertifikatsinhaber als Fachkräfte für die Gebäudesystemtechnik aus und gewährleistet, dass die zukünftigen Elektrotechnikermeister mit der weltweit standardisierten KNX/EIB-Bustechnik vertraut sind.
Neuzeitliche Technologien wie die KNX/EIB-Gebäudesystemtechnik bieten die Möglichkeiten, dass über eine Zweidrahtbusleitung vielfältige Funktionen in der Beleuchtungstechnik, der Einzelraumregelung, der Jalousietechnik, der Gebäudeüberwachung und der Übertragung von Mess- und Visualisierungsinformationen möglich sind. Weitere Vorteile dieser Gebäudesystemtechnik bestehen darin, dass weltweit über 125 Hersteller elektrotechnischer Einrichtungen und Geräte diese Technik als Standard verwenden.
Das nächste KNX/EIB-Grundseminar mit Zertifizierungsprüfung findet vom 20. bis 24. April 2009 im BZL-Lauterbach statt. Nähere Informationen erhalten Sie hier oder unter der Rufnummer 06641/91170.


Erfolgreiche Meisterprüfung im BZL-Lauterbach

Meisterprüfung
Bild: erste Reihe von links: Gerhard Schreiner (Technischer Leiter - BZL), Florian Arnold (Eichenzell/Büchenberg), Christoph Ickes (Biebergemünd-Bieber), Daniel Siebert (Wetzlar), Sebastian Pflügner (Wiesbaden), Heike Lang (Dozentin BZL), Timo Krieg (Gründau 2) zweite Reihe: Sven Bach (Nidda), Michael Fischer (Flieden), Andreas Hansel (Rebgeshain), Daniel Hornemann (Kirchhain), Carl-Erik Spenler (Fronhausen), Christian Pflug (Großenlüder), Daniel Weiß (Wartenberg-Landenhausen), Es fehlen: Daniel Kapp, (Nüsttal), Jens Zulauf (Lauterbach-Maar)
Mit Erfolg haben 14 Teilnehmer die Meisterprüfung (Teil III und IV) vor der Prüfungskommission der Handwerkskammer Wiesbaden im BZL-Lauterbach abgelegt. Nach zweimonatiger intensiver Vorbereitung haben die Absolventen die erforderlichen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten in den Themengebieten Rechts-, Wirtschaftslehre und Rechnungswesen (Prüfungsteil III) sowie Berufs- und Arbeitspädagogik (Prüfungsteil IV) erworben, um die Prüfung erfolgreich bestehen zu können. Die Aufstiegsfortbildung wird zurzeit mit den technischen Inhalten in der Theorie (Teil II) und Praxis (Teil I) fortgesetzt, um anschließend in diesen Teilgebieten die Prüfung zum Elektrotechnikermeister abzulegen. Nach Bestehen dieser Prüfungsteile ist die Meisterprüfung in den Elektro- und Informationstechnischen Handwerken vollständig abgeschlossen, und die Absolventen stehen dem Markt zur Verfügung. Das BZL-Team gratuliert allen Teilnehmern zu den bestandenen Teilen der Meisterprüfung und wünscht für die weitere Zukunft viel Erfolg. Der nächste Vorbereitungskurs für die Meisterprüfungsteile III und IV in Vollzeit für alle Handwerksberufe beginnt am 03. Aug. 2009. Nähere Informationen erhalten Sie hier oder unter der Rufnummer 06641/91170.



Meisterprüfung im BZL-Lauterbach sichert beruflichen Aufstieg

Meisterprüfung
Vordere Reihe (von links): Arno Beckert (Dozent-BZL), Kai-Uwe Rath-Fritz (Bad Arolsen/Mengeringhausen), Stefan Aulenbach (Rothenbuch), Artyom Melumyan (Weilburg), Nico Dworschak (Gambach), Mark Heinemann (Neuenstein), Alexander Jost (Ober-Moos) Hintere Reihe (von links): Matthias Kleinschmitt (Mainz), Manuel Schreiner (Großenlüder-Uffhausen), Raffael Slusalek (Reiskirchen), Georg Roth (Dozent-BZL), Nico Knüttel (Gersfeld), Nicole Marschall (Ludwigsau-Friedlos), Christian Berger (Dipperz), Ermin Krupic (Dillhausen), Heike Lang (Dozentin-BZL)
Die berufliche Karriere ist auf Grund der bestandenen Meisterprüfung im Elektrotechniker-Handwerk mit Schwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik für die Teilnehmer des Meistervorbereitungskurses gesichert. Die neu erworbene Handlungskompetenz schafft ein sicheres Fundament für die berufliche Zukunft der Teilnehmer. Für das Elektrohandwerk stehen damit neue hoch qualifizierte Fachkräfte mit Führungskompetenzen zur Verfügung.
Das selbstständige und eigenverantwortliche Führen eines Betriebes, die Übernahme von Leitungsaufgaben in den Bereichen Technik, Betriebswirtschaft, Personalführung und Personalentwicklung ist durch das Ablegen der Meisterprüfung vor der Prüfungskommission der Handwerkskammer Wiesbaden ermöglicht. Auch die Berechtigung zur Ausbildung von Lehrlingen ist durch die bestandene Meisterprüfung erlangt und bietet die Möglichkeit, dem drohenden Fachkräftemangel entgegen zu wirken. Das BZL-Team gratuliert den neuen Meistern der Elektrotechnik zur bestandenen Prüfung und wünscht für das berufliche und private Leben alles Gute.



Erfolgreiche Meisterprüfung im BZL-Lauterbach

Meisterprüfung
Von links: erste Reihe: Harry Walter (Wächtersbach), Christian Eisenacher (Flörsbachtal), Nicolai Weber (Ottrau), Christian Haub (Weisel), Matthias Neumann (Salmünster), Heike Lang (Dozentin BZL) zweite Reihe: Nico Matthäus (Dudelsheim), Jens Stoll (Nidda), Björn Schmidt (Mücke-Sellnrod), Torsten Schäfer (Schondra), Michael Völker (Bad Hersfeld), Sergej Weimer (Herbstein) hintere Reihe: Andreas Habermehl (Prüfungskommission, Bernd Debus (Prüfungskommission), Dirk Jung (Prüfungskommission), Gerhard Schreiner (Technischer Leiter - BZL) es fehlt: André Fritz
Mit Erfolg haben 12 Teilnehmer die Meisterprüfung (Teil III und IV) vor der Prüfungskommission der Handwerkskammer Wiesbaden im BZL-Lauterbach abgelegt. Inhalte waren die Rechts-, Wirtschaftslehre und Rechnungswesen (Teil III) sowie Berufs- und Arbeitspädagogik (Teil IV).
Um die Prüfungsteile erfolgreich bestehen zu können, hatten sie die erforderlichen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten nach zweimonatiger intensiver Vorbereitung erworben. Im Anschluss an diesen Teil der Aufstiegsweiterbildung werden nun die technischen Voraussetzungen in Theorie (Teil II) und Praxis (Teil I) erarbeitet, um anschließend in diesen Teilgebieten die Prüfung abzulegen. Nach Bestehen dieser Prüfungsteile ist die Meisterprüfung im Elektro- und Informationstechnischen Handwerk vollständig abgeschlossen, und die Absolventen stehen dem Markt als Elektrotechnikermeister zur Verfügung.
Das Team des BZL-Lauterbach gratuliert allen Teilnehmern zu den bestandenen Teilen der Meisterprüfung und wünscht für die weitere Zukunft viel Erfolg.
Der nächste Vorbereitungskurs für die Meisterprüfungsteile III und IV in Vollzeit für alle Handwerksberufe beginnt am 5. Januar 2009. Nähere Informationen erhalten Sie hier oder unter der Rufnummer 06641/91170



„Lauterbacher Energietage“ brachten gute Resonanz für das Bildungszentrum

Lauterbacher Energietage
Das Bild zeigt von links nach rechts: Dipl. Ing. Robert Fölsing (BZL), den Bürgermeister der Kreisstadt Lauterbach Rainer-Hans Vollmöller und den Unternehmer Gustav Stabernack
Im Rahmen der „Lauterbacher Energietage“, die am 13./14. September auf dem Werksgelände der Firma UNI Work stattfanden, wurde der Messestand des BZL Lauterbach gut frequentiert. Neben Qualifizierungsberatung (QBS) und Informationen über Aus- und Weiterbildung auf dem Gebiet regenerativen Energien durch Dipl. Ing. Robert Fölsing, zog das KNX / EIB Demomodell die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich. Hier konnten interessierte Messebesucher selbst die Vorzüge der modernen Elektrotechnik ausprobieren und sich im Hinblick auf Energieeinsparung ausführlich informieren.
Besucher aus Politik und Wirtschaft begrüßten die Teilnahme des Bildungszentrums an der Energiemesse; sei es doch beispielhaft, als Aus- und Weiterbildungsstätte für Elektro- und Informationstechnische Berufe, auch in gewerkübergreifenden Bereichen (Sanitär- und Heizungstechnik, Klimatechnik, Gebäudeenergieberater, Wärmepumpensysteme) zu schulen und nicht zuletzt durch Sondermaßnahmen im Helferbereich (Schaltschrankbau, Elektrofachhelfer, Schweißer), oder Umschulung zum Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik dazu beizutragen, den Facharbeitermangel in der Region zu reduzieren.
Rekrutiert werden viele dieser Teilnehmer, so Robert Fölsing, aus einem Pool geeigneter Menschen, die von Arbeitsagenturen und Kommunalen Vermittlungsagenturen zur Verfügung stehen. Nach erfolgreichem Abschluss wird jedem Teilnehmer ein rentenversicherungspflichtiger Arbeitsplatz angeboten. Unterstützend werden auf Wunsch die beruflichen Profile aller Teilnehmer auf der Homepage des BZL Lauterbach unter „Karriereportal“ veröffentlicht.



Chinesische Berufsschullehrer im BZL Lauterbach

Besuch Eine Gruppe chinesischer Berufsschullehrer informierte sich im Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnische Berufe in Lauterbach. Die Gruppe wurde begleitet von einem Mitarbeiter der Landesstelle Hessen, eine Institution der Entwicklungszusammenarbeit des Landes Hessen. Im Auftrag des Hessischen Kultusministeriums (HKM) und in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, werden Fach- und Führungskräfte der beruflichen Bildung, aus Entwicklungs- und Schwellenländern, in den Bereichen Elektrotechnik, Informationstechnik und Bildungsmanagement fortgebildet.
Im BZL gestalteten Dipl.-Ing. Robert Fölsing (Seminar- und Ausbildungswesen) und Dipl.-Ing. Klaus Wagner (Personal- und Produktentwicklung) den Ablauf des etwa 5-stündigen Seminares.
Nach der Begrüßung durch Robert Fölsing referierte Klaus Wagner vor den Besuchern aus Fernost über die Organisation und den Lehrbetrieb im BZL Lauterbach und weiterer Bildungseinrichtungen in der Bundesrepublik, die im Kompetenznetzwerk ELKOnet zusammenarbeiten.
Das zweite große Thema, vorgestellt durch Robert Fölsing, war das deutsche Bildungssystem im Allgemeinen und die duale Berufsausbildung im Besonderen.
Ein Rundgang durch die Räumlichkeiten, sowie eine Einweisung in die Methodik und Didaktik der Ausbildung, rundete den fachlichen Teil des Besuches ab. Besonders beeindruckt zeigten sich die Gäste von der engen Verzahnung von Theorie und Praxis in den Aus- und Weiterbildungslehrgängen des BZL.
Ein asiatisches Mittagessen aus der Küche des BZL, das den Besuchern nach eigener Aussage „wie zu Hause“ schmeckte und der Verabschiedung der Gruppe, führten R. Fölsing und K. Wagner die Gäste durch die Altstadt von Lauterbach. Auch dieser letzte Programmpunkt wird den Gästen noch lange in Erinnerung bleiben, denn schließlich sind Fachwerkhäuser und Gartenzwerge in China äußerst selten.



Hager Tehalit zu Besuch im BZL Lauterbach

Besuch

Das BZL Lauterbach durfte sich am vergangenen Freitag über den Besuch eines langjährigen Geschäftspartners und mittlerweile engen Vertrauten sowie dessen Nachfolgers freuen. Herr Fritz Wagner, langjähriger Leiter der Verkaufsförderung der Firma Hager Tehalit sowie der neue Leiter der zentralen Verkaufsförderung und Nachfolger von Herrn Wagner, Herr Gregor Wille, waren zu einem gemeinsamen Gespräch ins BZL gekommen.
Geschäftsführer Stefan Eisenbach und der technische Leiter des BZL, Gerhard Schreiner, begrüßten die beiden Gäste offiziell und hießen sie herzlich willkommen. Zu den Gesprächsthemen zählten u. a. die zukünftigen Aufgaben und die Entwicklung des Seminarwesens, der Aus- und Weiterbildung im BZL sowie die zukünftige weitere Intensivierung der Unterstützung und Zusammenarbeit mit Hager Tehalit.
Die bereits seit drei Jahrzehnten währende sehr gute und enge Zusammenarbeit ist u. a. das Verdienst von Herrn Wagner, dem Herr Eisenbach und Herr Schreiner hierfür nochmals ihren herzlichen Dank aussprachen. An dem Gespräch nahm auch der Mitarbeiter der Verkaufsförderung von Hager Tehalit, Herr Gunther Kraft, teil.
Bei einem Rundgang durch das BZL konnten die während der Aus- und Weiterbildung eingesetzten Produkte aus dem Hause Hager Tehalit vor Ort besichtigt werden. Auch an den Produkten, die während des europäischen Wettbewerbs junger Elektrotechniker CYE im Einsatz waren, werden im BZL die Installationstechniken erlernt, geübt und gefestigt.
Das Bild zeigt von links: Herrn Wille (Hager Tehalit), Herrn Eisenbach (BZL), Herrn Wagner (Hager Tehalit) und Herrn Schreiner (BZL)

Zur Bildergalerie



Lothar Quanz der Vizepräsident des Hessischen Landtags zu Gast im BZL Lauterbach

Lothar Quanz im BZL
Das Bild zeigt (von rechts nach links) den Vizepräsidenten des Hessischen Landtags, Herrn Lothar Quanz (SPD), einen Auszubildenden im BZL, Stefan Eisenbach (Geschäftsführer des BZL) und Gerhard Schreiner (Technischer Leiter des BZL) bei einem Rundgang durch die Werkstätten und Schulungsräume.
Zu einem Informationsgespräch zu den Themen Aus- und Weiterbildung im Hessischen Elektrohandwerk konnte der Geschäftsführer des BZL Lauterbach, Stefan Eisenbach, den Vizepräsidenten des Hessischen Landtags, Herrn Lothar Quanz (SPD), begrüßen. Das L. Quanz in den genannten Themen „zu Hause“ ist, konnte man schnell an seiner Fachkunde erkennen. Routiniert und in einzelnen Themen bis in das operative Geschäft der Ausbildung involviert, diskutierten der Vizepräsident mit Schulungsteilnehmern und dem Technischen Leiter, Herrn G. Schreiner, bereits nach kurzer Zeit sehr intensiv.
Der Facharbeiterbedarf, gerade im Elektrohandwerk, ist natürlich zunächst eine positive Situation, da bereits viele Lehrstellen auch über das BZL in Lauterbach besetzt und neu geschaffen werden konnten. Alle Beteiligten wie Schulen, Unternehmer, Bildungszentren und die Politik sind natürlich jetzt gefragt, den Moment der wirtschaftlich florierenden Konjunktur zu nutzen, um die Chancen für jugendliche Menschen zu erhöhen, den Weg in eine Ausbildung, zum Beispiel im Elektrohandwerk, zu schaffen.



Intensivierung der Kooperation Kreishandwerkerschaft Schwalm-Eder und BZL

Kreishandwerkerschaft Schwalm-Eder
Bild: v.l.n.r.: Jürgen Altenhof (Geschäftsführer Kreishandwerkerschaft Schwalm-Eder), Manfred Krannich (Obermeister Elektro-Innung Schwalm-Eder), Robert Fölsing und Klaus Wagner (BZL Lauterbach), Wolfgang Scholz (Bildungs- und Pressereferent Kreishandwerkerschaft Schwalm-Eder)
Auf Einladung des Geschäftsführers, Herrn Jürgen Altenhof, besuchten Dipl. Ing. Robert Fölsing und Dipl.-Ing. Klaus Wagner (beide BZL Lauterbach) die Kreishandwerkerschaft Schwalm-Eder in Homberg/Efze.
In einem informativen Gespräch wurden Ergänzungen in der Aus- und Weiterbildung neben den bestehenden Seminaren und Bildungsmaßnahmen vorgestellt. Insbesondere wurde die Tätigkeit der neuen QBS-Beratungsstelle erläutert.
Durch diese Einrichtung wird der Service des BZL erweitert, da Herr Fölsing als Ansprechpartner der kleinen und mittelständischen Betriebe in ganz Hessen beratend für die Betriebe und die Mitarbeiter unterwegs ist.
Mit dem anwesenden Obermeister der Elektroinnung, Herrn Manfred Krannich, wurde eine kurze Präsentation für die im Herbst anstehende Mitgliederversammlung der Elektro-Innung Schwalm-Eder vereinbart. Auf sehr positive Resonanz stieß bei den Teilnehmern die Vorstellung der geplanten modularen Meisterausbildung im BZL.
Ein Imbiss mit guten Schwälmer Wurstspezialitäten beendete die sehr freundliche und informative Zusammenkunft.


CDU Landtagsabgeordneter Frank Gotthardt im BZL Lauterbach

Frank Gotthardt im BZL

Kompetenzzentrum für Elektro- und Informationstechnische Berufe versteht sich als Bindeglied zwischen Politik und Wirtschaft
Der Geschäftsführer des BZL Lauterbach, Stefan Eisenbach, begrüßte den CDU Landtagsabgeordneten, Frank Gotthardt, in den Räumen des Bildungszentrums in Lauterbach. In seiner Begleitung war sein ehemaliger Landtagskollege Kurt Wiegel, sowie der 1. Stadtrat Horst Hennenberg. Stefan Eisenbach informierte über Aus- und Weiterbildungsangebote des BZL Lauterbach als Kompetenzzentrum und stellte die Maßnahmen vor. Ausbildung zum Elektromeister für Energie- und Gebäudetechnik. Modulare Meisterausbildung, als neue und zusätzliche Variante.
Zertifizierte Weiterbildungsmaßnahmen auf Helferebene (Schaltschrankbau, Schweißen, Elektrofachhelfer) und die schon seit zwei Jahren erfolgreiche Ausbildung im Verbund, sind weitere Mosaiksteine, um dem Facharbeitermangel Hessischer Elektrounternehmen entgegenzuwirken



9. EIB/KNX-Lehrlingswettbewerb auf der light & building 2008

EIB/KNX_Lehrlingswettbewerb

Insgesamt 101 Teilnehmer haben am KNX/EIB-Lehrlingswettbewerb auf dem Messestand des BZL-Lauterbach, der in diesem Jahr in die „Werkstattstraße“ integriert war, teilgenommen. Das BZL-Lauterbach war im Auftrag des FEHR (Fachverband Elektro- und Informationstechnik Hessen/Rheinland-Pfalz) für die Erstellung der Aufgabe und die Durchführung des Wettbewerbs verantwortlich.
Mit dem Thema „KNX/EIB – Der einzige Standard für Haus- und Gebäudesystemtechnik“ sollte innerhalb von 20 Minuten eine Erweiterung und Änderung der Funktion in einer Beleuchtungssteuerung programmiert werden. Eine Sammelstörungsmeldung aus dem digitalen Lichtsteuerungssystem DALI war über ein DALI-Gateway an den KNX/EIB Schaltaktor zu übertragen und mit Hilfe einer Blitzleuchte zu signalisieren. Auch die im Umgang mit der ETS 3 Professional nicht so geübten Lehrlinge hatten mit entsprechenden Vorlagen in der Aufgabenstellung die Möglichkeit, die erforderlichen Änderung innerhalb der gesetzten Zeit zu erreichen.
Die Landesregierungen Hessen und der FEHR (Fachverband Elektrotechnik Hessen/Rheinland-Pfalz) haben für die Sieger aus Hessen bzw. Rheinland-Pfalz wieder lukrative Preise bereitgestellt. Die ersten Plätze werden mit je 800,00 €, die zweiten Plätze mit je 500,00 € und die dritten Plätze mit je 300,00 € belohnt. Von der KNX Association aus Brüssel werden die ersten drei Sieger aus den beiden Bundesländern zusätzlich mit einer Softwarelizenz der ETS3-Professional-Trainee belohnt.
Das BZL-Lauterbach und das Messeteam bedanken sich bei allen Teilnehmern und gratulieren den Siegern zu dieser hervorragenden Leistung.

Hier die Sieger aus Hessen:

  1. Pierre Happel, Ausbildungsbetrieb: G & N, 36367 Angersbach
  2. Daniel Heep, Ausbildungsbetrieb: Fogolin Elektrotechnik GmbH, 65555 Limburg
  3. Thomas Riehl, Ausbildungsbetrieb: Fa. Elektro-Peter GmbH, 35039 Marburg

Hier die Sieger aus Rheinland-Pfalz:

  1. Tim Schweitzer, Ausbildungsbetrieb: Elektro-Metten, 55283 Nierstein
  2. Bernd Canes, Ausbildungsbetrieb: Elektro Canes, 56814 Edigen
  3. Kevin Suchopar, Ausbildungsbetrieb: Elektro Schneider, 55566 Meddersheim

Das Bild zeigt den Sieger aus Hessen, Pierre Happel vom Ausbildungsbetrieb G & N, 36367 Angersbach.

Zur Bildergalerie



Europäischer Wettbewerb junger Elektrotechniker auf der light+building 2008     CYE-Logo

Preisverleihung

Das BZL-Lauterbach gratuliert den Siegern des 10. Berufswettbewerbs junger Elektrotechniker - Competition of Young Electricians (CYE). Nach 20 stündigem Wettbewerb gingen Conrad Martin (Schweiz), Benjamin Dunst (Österreich) und Dominik Göb (Deutschland) als Sieger hervor.
Das BZL-Lauterbach war im Auftrag des ZVEH für die Erstellung und Betreuung der Wettbewerbsaufgabe sowie für die Disposition der verwendeten KNX Komponenten und Installationsgeräte mit Kabelführungssystemen verantwortlich. Auf der Basis von KNX, dem einzigen offenen Standard für die Heim- und Gebäudetechnik, war eine umfangreiche Installationsaufgabe nach den in Deutschland geltenden Normen mit den Anwendungsgebieten Beleuchtungstechnik, Heizungsregelung, Markisensteuerung mit Wetterzentrale, Präsenzmeldung, Pumpensteuerung sowie Datentechnik auszuführen. Die Bewertung der einzelnen Aufgaben wurde von drei Expertenteams unter Leitung des Chefexperten, Manfred Köhler, durchgeführt. Die Auswertung der Ergebnisse lag in den Händen von Herrn Klaus Träger, dem Vorsitzenden der Arbeitsgruppe CYE der AIE, der auch mit dem Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundeswirtschaftsministerium, Hartmut Schauerte, die Siegerehrung im historischen Kaisersaal des Frankfurter Römers vornahm. Mit diesem Wettbewerb auf europäischer Ebene standen die innovativen Technologien mit der KNX Heim- und Gebäudesystemtechnik im Vordergrund, die von allen Teilnehmern aus zwölf europäischen Ländern hervorragend gemeistert wurden. Allen Teilnehmern, den Experten, dem gesamten Organisationsteam des ZVEH und der WFE sowie den Sponsoren ein Dankeschön für die gute Zusammenarbeit, die zum Gelingen dieses großartigen Wettbewerbs beigetragen haben.



Die Öffentlichkeitsarbeit des BZL hat hohen Stellenwert
Sehr gute Resonanz auf der „BAUEN 2008“ in Fulda

Bauen 2008

Auf der Regionalmesse Bauen 2008 in Fulda hatte das BZL zahlreiche Messebesucher zu Gast, unter anderem auch Vertreter aus Politik und Wirtschaft, die sich über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in den Elektro- und Informationstechnischen Berufe informierten. Neben dem Stand des Amtes für Arbeit und Soziales, Fulda, und der örtlichen Arbeitsagentur war das BZL zu finden.
Die Ausbildungsoffensiven und Qualifizierungsangebote des BZL Lauterbach war für viele Besucher ein wichtiges Kriterium zur Neuorientierung oder beruflicher Ergänzung. Der Geschäftsführer des BZL Lauterbach, Stefan Eisenbach, war mit dem Ergebnis der Messe hochzufrieden.
Die offizielle Kumulierung der Landkreise Hersfeld/Rotenburg, Fulda und Vogelsberg auf dem Gebiet der Arbeitsvermittlung und Ausbildung war ein wichtiger Impuls für das BZL Lauterbach, das schon lange diese kreisübergreifenden Kontakte praktiziert und sich damit in seiner bisherigen Arbeit bestätigt sieht.
Weitere Aktionen und Maßnahmen, so Eisenbach, sind geplant um zum Thema Weiterbildung und Ausbildung im BZL Lauterbach weit über die Region hinaus zu informieren.

Zur Bildergalerie



Ein voller Erfolg: Aktionstag Aus- und Weiterbildung im Elektrohandwerk

Infoveranstaltung Mit einem Aktionstag zum Thema „Aus- und Weiterbildung im Elektrohandwerk“ rückte das BZL Lauterbach am vergangenen Mittwoch das Problem des Fachkräftemangels in den Mittelpunkt der Gespräche. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion unter Vertretern der heimischen Wirtschaft wurde das Thema vor breitem Publikum im Wartenberg Oval erörtert.

mehr...

Zur Bildergalerie



BZL-Lauterbach mit KNX/EIB-Lehrlingswettbewerb auf der light & building 2008

EIB/KNX-Wettbewerb

für alle Lehrlinge der Elektro- und Informationstechnischen Handwerke aus Hessen und Rheinland-Pfalz

Werkstattstraße:
Halle 9.2
A24

ZVEH

vom 06. - 11. April 2008

Mitmachen und gewinnen!
mehr...Merkblatt


Fit für die Zukunft: Neuausrichtung des BZL in Lauterbach

Logo-Übergabe

Um den wachsenden Anforderungen des Bildungsmarktes gerecht zu werden, hat das Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik e. V. in Lauterbach bereits vor zwei Jahren einen intensiven Prozess zur Neuausrichtung initiiert. Neben der Entwicklung neuer Strukturen und der Anpassung des Angebotes wurden nun auch das Logo sowie das gesamte Unternehmensdesign modernisiert, um diesen Schritt auch nach außen zu kommunizieren. Anlässlich dieser Neuorientierung des BZL fand pünktlich zum Jahreswechsel die offizielle Übergabe des neuen Logos statt.
Mit der Neuausrichtung stellt das Bildungszentrum sein fortschrittliches, innovatives Denken sowie den hohen technischen Standard unter Beweis - Voraussetzungen, die im heutigen Bildungsmarkt unverzichtbar sind. Im Rahmen des Prozesses wurden interne Strukturen revidiert, das Schulungsangebot sowie die technische Einrichtung stetig den aktuellen Marktanforderungen angepasst und neue multimediale Bildungs- und Lernmodule entwickelt. Dies alles spiegelt die Dynamik des Hauses als Dienstleister für Handwerk und Industrie sowie seine aktive Herangehensweise an neue Herausforderungen wider - zum Wohle der heimischen und überregionalen Elektrobetriebe, die durch qualifizierte Mitarbeiter von dem breiten Aus- und Weiterbildungsangebot profitieren.
Durch das neue Logo und den modernisierten Unternehmensauftritt wird diese Entwicklung nun auch nach außen publiziert, wie z. B. im neuen Seminarprogramm 2008. Nächster Schritt soll die Anpassung der Internetseite sein. Mit diesem neuen Auftritt kann das BZL als bundesweit anerkanntes Kompetenzzentrum auch weiterhin im Wettbewerb als Schulungszentrum für Handwerk und Industrie erfolgreich bestehen.
Im Rahmen der offiziellen Übergabe bedankten sich Geschäftsführer Stefan Eisenbach sowie der stellvertretende Geschäftsführer Gerhard Schreiner beim Team der Firma headline für die guten Ergebnisse der Zusammenarbeit und zeigten sich sehr zufrieden: „Wir sind uns einig, dass dieser Schritt dringend notwendig war und auch in Zukunft konsequent weiter umgesetzt wird. Nur so können wir unseren Kunden ein glaubwürdiges Image vermitteln, das Kompetenz, Innovation und Fortschritt in sich vereint.“



Jubilare im BZL

Mitarbeiterehrung

Im Rahmen der Jahresabschlussfeier 2007 wurden vom Vorstandsmitglied Herbert Betz und Geschäftsführer Stefan Eisenbach langjährige Mitarbeiter geehrt. "Die Stärke des BZL Lauterbach ist Know how und die fachliche Kompetenz weit über die Grenzen von Lauterbach hinaus.", so Herr Betz. Nur durch die langjährige Erfahrung der Mitarbeiter, Ihren ständigen Willen zur eigenen Weiterbildung und das hohe Engagement jedes Einzelnen war es möglich, die Leistungsstärke im BZL aufzubauen. Hierzu haben 3 langjährig tätige Mitarbeiter einen großen Beitrag geleistet. Geehrt wurden Georg Roth für 30 Jahre, Werner Schaffarzik für 25 Jahre und Karl-Otto Gerhardt für 20 Jahre Mitarbeit im BZL in Lauterbach.



Erfolgreiche Meisterprüfung im BZL-Lauterbach

Klassenfoto

Mit der bestandenen Meisterprüfung im Elektrotechniker-Handwerk mit Schwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik haben 16 Teilnehmer neue Handlungskompetenzen erworben und für ihre berufliche Zukunft ein sicheres Fundament geschaffen. Für das Elektrohandwerk stehen damit neue hoch qualifizierte Fachkräfte mit Führungskompetenzen zur Verfügung. Vor der Prüfungskommission der Handwerkskammer Wiesbaden haben die Absolventen gezeigt, dass Sie in Zukunft befähigt sind, einen Betrieb selbstständig und eigenverantwortlich zu führen, Leitungsaufgaben in den Bereichen Technik, Betriebswirtschaft, Personalführung und Personalentwicklung optimal wahrzunehmen und die Ausbildung von Lehrlingen ordnungsgemäß durchzuführen.
Das BZL-Team gratuliert den neuen Meistern der Elektrotechnik zur bestandenen Prüfung und wünscht für das berufliche und private Leben alles Gute.
Der nächste Meistervorbereitungskurs als Vollzeitmaßnahme beginnt für die Meisterprüfungsteile III (Buchführung, Recht- und Wirtschaftkunde) und IV (Berufs- und Arbeitspädagogik) am 7. Januar 2008 und die Teile I (Fachpraxis) und II (Fachtheorie) am 12. März 2008. Nähere Informationen erhalten Sie hier oder unter der Rufnummer 06641/91170.

Zur Bildergalerie



Tebis TX Seminar im BZL

Tebis TX Seminar

Schon zur Regelmäßigkeit gehört das tebis TX Seminar in den Meistervorbereitungslehrgängen des BZL Lauterbach. Der Referent Jörg Handelmann von der Firma Hager Tehalit erläutert in seinem praxisnahen Vortrag die Grundlagen und Anwendungsmöglichkeiten des tebis TX Systems. Mit den verfügbaren Übungskoffern können die Meisterschüler die Programmierung und Inbetriebnahme einer tebis TX Installation mit dem portablen Verknüpfungsgerät tebis TX100 drahtlos durchführen und testen. Das praktische Programmiertool überzeugt durch funkbasierte Programmierung und hohen Bedienkomfort. Auch die Erweiterung einer tebis TX Anlage zu einem tebis KNX System ist Inhalt des Tagesseminars und ergänzt die Inhalte der Meisterausbildung im BZL. Die Vorstellung des kallysto®Schalterprogramms von Hager Tehalit mit den Einsatzgebieten im Wohnbau wie im Zweckbau sowie auch in Kombination mit Tehalit Kabelmanagementsystemen bis hin zur Gebäudesystemtechnik wurde vom Referenten Gunther Kraft übernommen. Der technische Leiter des BZL Gerhard Schreiner versichert, dass dieses Seminar auch in Zukunft ein Bestandteil der Meistervorbereitungslehrgänge sein wird.

Zur Bildergalerie



Erfolgreiche Meisterprüfung in den Teilen III und IV im BZL-Lauterbach

Klassenfoto

15 Teilnehmer haben vor der Prüfungskommission der Handwerkskammer Wiesbaden die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im BZL-Lauterbach mit Erfolg abgelegt. Nach zweimonatiger intensiver Vorbereitung haben sie die erforderlichen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten in Rechts- und Wirtschaftslehre, Rechnungswesen sowie Berufs- und Arbeitspädagogik erworben, um die Prüfungsteile erfolgreich bestehen zu können. In diesem Vorbereitungslehrgang waren wieder Teilnehmer aus mehreren Handwerksberufen (Elektrotechnik, Sanitär- und Heizungstechnik, Dachdecker sowie Gerüstbauer) vertreten. Drei Teilnehmer haben mit diesen Prüfungsteilen den Meistertitel im Elektrotechniker Handwerk erworben. Das Team des BZL-Lauterbach gratuliert zu den bestandenen Teilen der Meisterprüfung und wünscht für die weitere Zukunft viel Erfolg. Der nächste Vorbereitungskurs für die Meisterprüfungsteile III und IV in Vollzeit für alle Gewerke beginnt am 7. Januar 2008. Nähere Informationen erhalten Sie hier oder unter der Rufnummer 06641/91170.



Chinesische Berufsschullehrer im BZL- Lauterbach

Chinesische Berufschullehrer

Eine Delegation chinesischer Berufsschullehrer war dieser Tage Gast im BZL, um sich in einem Kompetenzzentrum des Elektrohandwerks über das duale Ausbildungssystem in Deutschland zu informieren. Seitens des BZL wurden weitere Bildungsmaßnahmen über das ELKOnet-Ausbildungsportal für die überbetriebliche Ausbildung vorgestellt. Mit der Darstellung der handlungsorientierten Meisterausbildung erhielten die Gäste einen weiteren Einblick in die Methodik und Didaktik der beruflichen Aus- und Weiterbildungsangebote. Während des Rundgangs durch die Schulungsräume und Werkstätten des BZL wurde ein Eindruck über die Praxisnähe der Ausbildung vermittelt. Hervorragend übersetzt durch die begleitende Dolmetscherin, eine Studentin der Germanistik aus Peking, konnten auch im Dialog die Fragen aus der Gruppe optimal beantwortet werden.
Nach einem guten Mittagessen in der hauseigenen Kantine und Rundgang durch Lauterbachs Altstadt wurde die Reisegruppe verabschiedet.

Unser Bild zeigt die chinesische Delegation mit BZL-Mitarbeiter Robert Fölsing



Neue Seminare im BZL Lauterbach

Pilotseminare

Die Automatisierung von privat genutzten Gebäuden wird durch die gestiegenen Kundenanforderungen zu einem erweiterten Geschäftsfeld für die Elektrohandwerksunternehmen. Hierzu können die Mitarbeiter im Bereich Automatisierung von privat genutzten Gebäuden geschult werden, so dass sie diese Kundenanforderungen erkennen können und durch handlungsorientierte Bearbeitung der Prozessabläufe auf die tatsächlichen Anforderungen eingestellt werden. Die Mitarbeiter werden somit in den Stand versetzt, neue zukunftsträchtige Technologien und Arbeitsverfahren zu beherrschen, wodurch sowohl ihre Arbeitsplätze gesichert als auch ihre Beschäftigungsfähigkeit erhöht wird.

Die Entwicklung dieser Seminare wird vom Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik Lauterbach in Zusammenarbeit mit namhaften Herstellern sowie dem etz Stuttgart durchgeführt.

EU-LogoDie Seminarerstellung wird im Rahmen des Programms "Qualifizierung und Weiterbildung von Arbeitskräften 2006" aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) - Ziel 3 gefördert.

Das Weiterbildungsprodukt ist in Form eines Blended-Learning-Seminars konzipiert, das sich aus Präsenzphasen vor Ort im BZL Lauterbach und selbstbestimmten Lernphasen zusammensetzt, bei denen die Teilnehmer auf webbasierte Lernmaterialien zurückgreifen können. Durch den Wechsel von Präsenz- und Selbstlernphasen wird die Teilnahme von Mitarbeitern ermöglicht, die für einem kompletten Präsenz-Lehrgang nicht frei gestellt werden könnten.

Nutzen Sie das neue Seminarangebot für Mitarbeiter der Elektrohandwerksunternehmen und melden sich schnellstens zu den kostengünstigen Pilotseminaren an.

☞Seminarangebot im Überblick

Zur Anmeldung:


Firma Bosch zu Gast im BZL in Lauterbach

Bosch

Aktuelle Maschinenkunde für professionellen Anwender im Elektrohandwerk war das Thema der Veranstaltung der Firma Bosch. Der Fachberater der Firma Bosch, Herr Michael Losse, der durch fundierte Kenntnisse und lockere Ansprache die interessierten Teilnehmer überzeugte, präsentierte moderne Arbeitsgeräte der Firma Bosch. Weiterhin wurde neben der Einsatzmöglichkeit sowie der Leistungsfähigkeit der Maschinen selbst vor allem auf die entsprechende Handhabung hingewiesen. Erst die richtige Handhabung optimiert den Arbeitsvorgang und gibt die Basis, auch die Arbeitssicherheit zu verbessern.

von links nach rechts: W. Wahl Dozent im BZL, M. Losse Fachberater Fa.Bosch, St. Eisenbach GF. BZL



Meisterprüfung im BZL-Lauterbach

Klassenfoto

Mit der bestandenen Meisterprüfung im Elektrotechniker-Handwerk mit Schwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik haben die Teilnehmer des Meistervorbereitungslehrgangs MET 9 ihre berufliche Handlungskompetenz unter Beweis gestellt. Vor dem Prüfungsausschuss Gießen der Handwerkskammer Wiesbaden haben die Absolventen gezeigt, dass Sie in Zukunft befähigt sind, einen Betrieb selbstständig und eigenverantwortlich zu führen, Leitungsaufgaben in den Bereichen Technik, Betriebswirtschaft, Personalführung und Personalentwicklung optimal wahrzunehmen und die Ausbildung von Lehrlingen ordnungsgemäß durchzuführen.

Das BZL-Team gratuliert den neuen Meistern der Elektrotechnik zur bestandenen Prüfung und wünscht für das berufliche und private Leben alles Gute. Weitere Informationen zur Meisterausbildung und sonstigen Lehrgängen sind über die Homepage oder direkt beim Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik Lauterbach unter der Rufnummer 06641/91170 zu erhalten. Der nächste Meistervorbereitungskurs als Vollzeitmaßnahme beginnt für die Meisterprüfungsteile Teile III und IV für alle Handwerksberufe am 06.08 2007 und für die Teile I + II im Elektrotechniker-Handwerk am 11.10.2007.



Vorstandssitzung und Mitgliederversammlung im BZL-Lauterbach

Vorstand

Die diesjährige Mitgliederversammlung mit vorhergehender Vorstandssitzung fand am 09.Juli 2007 im BZL in Lauterbach statt. Die Besonderheit im Rahmen der Mitgliederversammlung war in diesem Jahr die Neuwahl der Beisitzer im Vorstand. Bei der durchgeführten Wahl wurden die bisherigen Amtsinhaber Herr Herbert Betz und Herr Bürgermeister Vollmüller, einstimmig von der Mitgliederversammlung wieder als Beisitzer im Vorstand bestellt. Herr W. Tschischka als Vorstandsvorsitzender im BZL gratulierte den Herren Betz und Vollmüller zur Wiederwahl.



16 zusätzliche Lehrstellen zum Elektroniker im BZL in Lauterbach

Die Teilnehmer der Verbundklasse 2006/2007 zum Elektroniker im BZL Lauterbach
Ausbilder Wolfgang Spiegel und GF. Stefan Eisenbach

Der Facharbeitermangel nicht nur im Elektrohandwerk wird mehr und mehr spürbar. Dass es zu dieser Problematik nicht nur eine Lösung gibt, ist uns allen bewusst. "Eine Antwort ist auf jedem Fall die verstärkte Ausbildung junger Menschen", so Stefan Eisenbach Geschäftsführer des BZL in Lauterbach. Um für die Betriebe zusätzliche Ausbildung interessant zu machen, wurde unterstützt vom Hessischen Handwerkstag ein Sonderprojekt ins Leben gerufen. Dieses Projekt unterstützt die Ausbildungsbetriebe und fördert somit die Personalentwicklung in den Unternehmen.

"Wir packen gemeinsam zu. Ausbildung kann nicht nur eine Aufgabe der Elektrobetriebe sein", so Eisenbach. Die AZUBIS sind im ersten Ausbildungsjahr im BZL und werden ab dem zweiten Lehrjahr in die Betriebe gehen und auch erst ab diesem Moment entstehen Kosten für das Unternehmen. Auch in diesem Jahr beginnen wieder 2 zusätzliche Maßnahmen "Ausbildung im Verbund". Interessierte Firmen sowie interessierte junge Menschen die noch einen Ausbildungsplatz suchen, können sich im BZL informieren.



BZL-Lauterbach führt 13 Teilnehmer zur erfolgreichen Prüfung zum Gebäudeenergieberater im Handwerk

Klassenfoto

Vor der Prüfungskommission der Handwerkskammer Wiesbaden haben 13 Absolventen im BZL-Lauterbach die Prüfung zum Gebäudeenergieberater im Handwerk mit Erfolg bestanden. In einem E-Learning-Seminar haben sich die Absolventen im BZL-Lauterbach in 150 Stunden Präsenzunterricht und Online-Konferenzen sowie 90 Stunden Selbststudium intensiv auf die Prüfung vorbereitet. Die Prüfung bestand aus einem schriftlichen Teil, einem mündlichen Abschnitt sowie aus einer Projektarbeit, bei der ein Energieberatungsbericht über ein reales Gebäude zu erstellen war. Alle Teilnehmer haben nun die Handlungskompetenz und die Berechtigung, die seit Anfang 2007 für Gebäude erforderlichen bedarfs- und verbrauchsabhängigen Energiepässe auszustellen und eine Gebäudeenergieberatung durchzuführen sowie die Antragsstellung an die KfW-Bank zur Nutzung von Fördermitteln zu veranlassen.

Die Beurteilung der Energieeffizienz eines Gebäudes ist gerade in der derzeitig geführten Diskussion über die Senkung des Ressourcenverbrauchs und der COx-Emissionen ein äußerst wichtiges Thema. Die Gebäudeenergieberater im Handwerk sind durch diese Weiterbildung Experten für effiziente Energienutzung und Umweltschutz in der Gebäudetechnik. Sie sind in der Lage, gewerkeübergreifend fundierte Einschätzungen der Gebäudesubstanz, des Wärme- und Feuchteschutzes sowie über die im Gebäude eingebauten Techniken der Heizungs-, Klima- und Lüftungssyteme abgeben zu können. Außerdem gehören zu den Aufgaben der Gebäudeenergieberater im Handwerk auch die Beurteilung des Schall- und Brandschutzes sowie die Erstellung eines Leitfadens zur Modernisierungsplanung.

Das Bild zeigt die geprüften Gebäudeenergieberater mit dem Referenten des BZL-Lauterbach, Thomas Hohmann (vorne links), der die gesamte Weiterbildungsmaßnahme mit seinem hervorragenden Fachwissen bestens vorbereitet und betreut hat. Auskünfte zum Thema Energieberater im Handwerk erhalten Sie über das BZL-Lauterbach unter der Rufnummer 06641/91170 oder hier


Meisterprüfung Teil III und IV absolviert

MET10

Nach einer zweimonatigen Vorbereitungszeit haben 24 Teilnehmer vor der Prüfungskommission der Handwerkskammer Wiesbaden die Meisterprüfung in den Teilen III und IV im BZL mit Erfolg abgelegt. Intensives Lernen war nötig, um die erforderlichen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten in Rechts- und Wirtschaftslehre, Rechnungswesen sowie Berufs- und Arbeitspädagogik zu erwerben. Unter den Prüfungsteilnehmern waren in diesem Lehrgang Meisteranwärter aus mehreren Handwerksberufen (Elektrotechnik, Schornsteinfeger, Schreiner sowie Sanitär- und Heizungstechnik) vertreten. Das BZL-Team gratuliert zu den bestandenen Teilen der Meisterprüfung und wünscht für die weitere Zukunft viel Erfolg.

Der nächste Vorbereitungskurs in den Teilen III und IV beginnt am 06. August 2007.



Ehemaligen-Treffen im BZL-Lauterbach

M-EI4

"25 Jahre Elektromeister" - das ist ein Grund, die ehemalige Schulungsstätte zu besuchen. Die Meisterklasse EI 4 aus 1981/82 nutzte das Jubiläum, um Erinnerungen an die damalige Schulzeit im BZL aufzufrischen und das heutige Bildungszentrum zu besichtigen. Eine stattliche Zahl von Ehemaligen wurde vom stellvertretenden Geschäftsführer, Gerhard Schreiner, und vom damaligen Klassenlehrer, Wilfried Wahl, bei einem Sektempfang begrüßt. Nach einer Präsentation der aktuellen Aus- und Weiterbildungsangebote konnten sich die "Ehemaligen" und ihre Begleiterinnen bei einem Rundgang durch das Kompetenzzentrum einen Überblick über die modern ausgestatteten Funktionsräume und Werkstätten verschaffen. Erinnerungen an die Schulzeit in Lauterbach vor 25 Jahren wurden geweckt und allerlei Informationen aus damaliger Zeit ausgetauscht. Die Vertreter des BZL-Lauterbach wünschten allen Ehemaligen eine gute Zeit und freuen sich auf ein Wiedersehen.

Zur Bildergalerie



JobKOMM Friedberg zu Besuch im BZL in Lauterbach -
großes Interesse an Weiterbildungsmöglichkeiten

JobKOMM Friedber

Die JobKOMM Wetterau, Zentrum für Dienstleistung und Arbeitsmarkt, besuchte am 14.02.2007 das BZL in Lauterbach, um sich hier über die Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung im BZL zu informieren. "Die Qualifikation und Weiterbildung von Arbeitssuchenden gewinnt immer mehr an Bedeutung, vor allem in Hinblick auf den derzeit großen Personalbedarf am Arbeitsmarkt", so JobKOMM Teamleiter Jörg Lux zu Stefan Eisenbach, Geschäftsführer des BZL. Vor diesem Hintergrund wurde dem Team von JobKOMM, insbesondere den Beratern, die für die Vermittlung von Arbeitssuchenden zuständig sind, die vielfältigen Möglichkeiten der Weiterbildung im BZL ausgiebig erläutert. Vor allem das neue Konzept des BZL, die Weiterbildung zum Elektrohelfer, wurde mit großem Interesse von den Beratern der JobKOMM Wetterau aufgenommen.



Erfolgreiche Meisterprüfung im BZL-Lauterbach

M-ET8

Im BZL-Lauterbach haben nach mehrmonatiger intensiver Vorbereitung die Teilnehmer des Meisterlehrgangs MET 8 und erstmals eine Technikerklasse vor der Prüfungskommission der Handwerkskammer Wiesbaden die Meisterprüfung in den Teilen 1 und 2 abgelegt. Nach bestandener Meisterprüfung im Elektrotechniker-Handwerk mit Schwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik haben die Teilnehmer neue Handlungskompetenzen erworben und ihre berufliche Zukunft auf eine breitere Basis gestellt.
Mit der bestandenen Prüfung haben die Absolventen gezeigt, dass Sie in Zukunft befähigt sind, einen Betrieb selbständig und eigenverantwortlich zu führen, Leitungsaufgaben in den Bereichen Technik, Betriebswirtschaft, Personalführung und Personalentwicklung optimal wahrzunehmen und die Ausbildung von Lehrlingen ordnungsgemäß durchzuführen. Die erworbenen beruflichen Kompetenzen garantieren den Kunden eine Gebäudeinstallation auf technisch höchstem Niveau.
Das BZL-Team gratuliert den neuen Meistern der Elektrotechnik zur bestandenen Prüfung und wünscht für das berufliche und private Leben alles Gute.
Der nächste Meistervorbereitungskurs als Vollzeitmaßnahme beginnt für die Meisterprüfungsteile I (Fachpraxis) und II (Fachtheorie) am 14. März 2007.

Zur Bildergalerie



Meisterprüfung in den Teilen III und IV im BZL

Gewinner

Vor der Prüfungskommission der Handwerkskammer Wiesbaden haben zwölf Teilnehmer die Meisterprüfung in den Teilen 3 und 4 im BZL mit Erfolg abgelegt. Nach etwa zweimonatiger intensiver Vorbereitung haben sie die erforderlichen Kenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten in Rechts- und Wirtschaftslehre, Rechnungswesen sowie Berufs- und Arbeitspädagogik erworben, um die Prüfungsteile erfolgreich zu absolvieren. Auch in diesem Vorbereitungslehrgang waren wieder Teilnehmer aus mehreren Handwerksberufen (Elektrotechnik, Maler, KFZ-Handwerk sowie Sanitär- und Heizungstechnik) vertreten. Das BZL-Team gratuliert zu den bestandenen Teilen der Meisterprüfung und wünscht für die weitere Zukunft viel Erfolg.



Praktischer Landes-Leistungswettbewerb der Handwerksjugend im BZL-Lauterbach

Gewinner

Auch in diesem Jahr führte der Fachverband Elektro- und Informationstechnik Hessen/Rheinland-Pfalz den praktischen Leistungswettbewerb der Handwerksjugend auf Landesebene in Hessen durch. Bei diesem Wettbewerb treten in den Ausbildungsberufen der elektro- und informationstechnischen Handwerke die gemeldeten Kammersieger der letzten Gesellenprüfung (bzw. Gesellenprüfung Teil 2) im fairen Wettbewerb gegeneinander an. In den Ausbildungsberufen Elektroniker Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik sowie Informationselektroniker Schwerpunkt Geräte und Systemtechnik wurden in diesem Jahr leider nur jeweils ein Lehrling gemeldet, so dass hier der Landessieger ohne weiteren Ausscheidungswettbewerb feststand.
Unter Aufsicht einer kompetenten Bewertungskommission wurde im Ausbildungsberuf Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik am 26. September 2006 ein praktischer Wettbewerb im Bildungszentrum Lauterbach durchgeführt. Hierbei mussten die drei Kammersieger mit einer Zeitvorgabe von 8 Stunden eine umfangreiche Brettmontage der Beleuchtung und Heizungssteuerung eines Party-Zeltes aufbauen. Die Ehrung der Landessieger übernimmt traditionell der Hessische Handwerkstag (HHT). Die Feierstunde zur Ehrung findet in diesem Jahr am 01.11.2006 im Capitol in Offenbach statt. Die diesjährigen Landessieger in Hessen sind:

Ausbildungsberuf Elektroinstallateur/in
Benjamin Wehrmann, Korbach - Meineringshausen
Ausbildungsbetrieb: Energie Waldeck-Frankenberg GmbH, Korbach

Ausbildungsberuf Elektroniker/in Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik
Thomas Fiedler, Frankfurt am Main
Ausbildungsbetrieb: Elektro-Anlagen Bär GmbH, Frankfurt am Main

Informationselektroniker Schwerpunkt Geräte und Systemtechnik
Branimir Danilovic, Karlstein
Ohm Unterhaltungselektronik GmbH, Frankfurt am Main

In den restlichen Ausbildungsberufen konnten keine Landessieger ermittelt werden, da keine Meldungen vorlagen.
Auf diesem Weg möchten wir den Siegern viel Glück für den Bundesleistungswettbewerb wünschen und ihnen und ihren Ausbildungsbetrieben zu dieser sehr guten Leistung gratulieren.

Zur Bildergalerie



Berufswunsch Elektroniker? Das BZL stellt bis zu 30 Auszubildende ein.

Azubi.jpg

Das BZL nimmt am Sonderprogramm "Verbundausbildung im Hessischen Handwerk" teil und sucht deshalb noch 30 Auszubildende für den Beruf der Elektronikerin bzw. des Elektronikers.
Erstmalig können wir durch diese Initiative, die in Verbindung mit der Handwerkskammer Wiesbaden durchgeführt wird, jungen Menschen den Einstieg in die Berufswelt ermöglichen.
Die Verbundausbildung gibt den Auszubildenden die Gelegenheit, sich bis zum 31.08.2007 im BZL mit den Grundlagen der Elektrotechnik vertraut zu machen. In dieser Zeit werden sie in Ihrem zukünftigen Betrieb bereits 8 Wochen als Praktikant tätig sein. Nach dem ersten Ausbildungsjahr in Lauterbach werden sie zu ihrem Verbundpartner wechseln, um nach weiteren 2½ Jahren Ausbildungszeit Ihre Gesellenprüfung zu absolvieren.
Es sind noch Plätze für Lehrlinge frei und jeder Jugendliche, der in diesem Jahr keine Ausbildungsstätte gefunden hat, sollte sich sofort hier beim BZL bewerben.



SPS-Online - Ein neues Elearning-Angebot im Bereich Automatisierungstechnik

SPS-Login

Interessierten Bildungseinrichtungen wird die Verwendung der Online-Weiterbildungslehrgänge "Automatisieren von Produktionsprozessen mit SPS" des BZL angeboten
Die Online-Weiterbildungslehrgänge sind als E-Learning-Seminare "Automatisieren mit Siemens SIMATIC S7" in zwei Teile gegliedert. Für interessierte Bildungseinrichtungen kann der Zugang zu den E-Learning-Seminaren (Teil 1 - "Grundlagen und Programmierung", Teil 2 - "Erweiterter Funktionsumfang und Vernetzung" eingerichtet werden.
Für die E-Learning-Seminare wird die ILIAS-Lernplattform verwendet. Interessenten erreichen die ILIAS-Lernplattform auf dem Server des BZL unter ilias.bzl.biz.
Bildungseinrichtungen erhalten auf Anfrage einen individuellen Benutzernamen und ein Passwort für den Zugang zu den E-Learning-Seminaren.
Somit kann der Dozent der Bildungseinrichtung die Inhalte des Seminars ansehen und erneut Kontakt mit dem BZL aufnehmen, wenn er die E-Learning-Seminare "Programmieren mit STEP 7" verwenden möchte.

Nähere Informationen



Chinesische Ausbildungskräfte im BZL-Lauterbach

Besuch aus China

Eine Delegation chinesischer Ausbildungskräfte war zu Besuch im BZL-Lauterbach, um sich über das duale Ausbildungssystem in Deutschland in einem Kompetenzzentrum des Elektrohandwerks zu informieren. Organisiert wurde diese Exkursion von der Landesstelle Hessen für gewerbliche Berufsförderung in Entwicklungsländern, die im Auftrag von InWent Magdeburg die Fortbildung von chinesischen Ausbildungskräften in der Fachrichtung Elektrotechnik durchführt. Im Rahmen des Projekts 300 werden die Teilnehmer im Bereich Fachdidaktik und Mediendidaktik fortgebildet. In Vorträgen wurde das Bildungssystem in Deutschland allgemein und duale Ausbildungssystem in der beruflichen Bildung im Besonderen vorgestellt und an praktischen Beispielen über das ELKOnet Ausbildungsportal für die überbetriebliche Ausbildung erläutert. Mit einer Darstellung des neu entwickelten SPS-Online-Seminars und der handlungsorientierten Meisterausbildung e rhielten die Gäste einen weiteren Einblick in die Methodik und Didaktik der beruflichen Aus- und Weiterbildungsangebote. Während des Rundgangs durch die Schulungsräume und Werkstätten des BZL konnten sich die Gäste einen Eindruck über die Praxisnähe der Ausbildung verschaffen. Alle Ausführungen wurden von der Dolmetscherin, Frau Jinfang Yu, in hervorragender Weise für die chinesischen Gäste übersetzt.
Mit einem Besuch der Altstadt von Lauterbach konnte die Exkursion, die von Herrn OStR Rixen von der Landesstelle Hessen begleitet wurde, abgerundet werden. Die Geschäftsleitung des BZL-Lauterbach hofft, dass die chinesischen Ausbildungskräfte, darunter zwei Schulleiter, zwei Abteilungsleiter sowie acht Lehrkräfte, bleibende positive Eindrücke über das Ausbildungssystem sowie das BZL-Lauterbach gewonnen haben.

Zur Bildergalerie



Qualifizierungsberatungsstelle Hessen (QBS) auf dem 1. Energietag Lauterbach präsent

QBS Energietag

Am 16.09.2006 findet von 10.00 bis 18.00 Uhr der 1. Energietag Lauterbach in der Eissporthalle statt. Die Qualifizierungsberatungsstelle Hessen für das Elektrohandwerk im BZL-Lauterbach ist auf dieser Veranstaltung vertreten und bietet Beratungen über Qualifizierungsmöglichkeiten zur Weiterbildung an. Zielgruppen sind die Besucher aus dem Elektrohandwerk, die sich über die Energieeinsparpotentiale und geeignete Technologien sowie entsprechende Komponenten zur Steigerung der Energieeffizienz informieren wollen. Gezielte Weiterbildungsmaßnahmen im Elektrohandwerk mit dem Ziel, vorhandene Geschäftsprozesse durch optimal qualifiziertes Personal bearbeiten zu können sowie neue Geschäftsfelder zur Sicherung der Arbeitsplätze zu entwickeln, sind weitere Themen, die von den Qualifizierungsberatern angeboten werden.

mehr...



Bundesweite Seminare zur Kraft-Wärme-Kopplung in Zusammenarbeit von ZVEH, ELKOnet und KWK-Herstellern

Stirling-Motor

Steigende Energiepreise, sinkende Netzverfügbarkeit und der noch immer zu hohe CO2-Ausstoß rücken die Kraft-Wärme-Kopplung immer mehr in den Focus. Elektrohandwerkliche Unternehmen können zukünftig bei dieser Technologie eine Schlüsselstellung einnehmen. Über die neuesten technischen Entwicklungen, den Marktbedarf, die Anwendungsmöglichkeiten, die Qualifizierungsvoraussetzungen und die Fördermöglichkeiten erhalten Sie einen umfassenden Überblick.

In eintägigen Seminaren an sechs Standorten im Bundesgebiet führen die Experten führender Mikro-KWK-Hersteller kompakt und umfassend in die Technologie und Anwendungen von Mikro-KWK-Anlagen ein.

Weitergehende Informationen Vordruck zur Fax-Anmeldung Zur Online-Anmeldung


Erfolgreiche Meisterprüfung im BZL-Lauterbach

Bild groß

Zum Abschluss der neunmonatigen intensiven Vorbereitung im BZL-Lauterbach wurde nach der neuen Meisterprüfungsberufsbild-Verordnung vor der Prüfungskommission der Handwerkskammer Wiesbaden die Meisterprüfung in den Teilen 1 und 2 abgelegt. Nach bestandener Meisterprüfung im Elektrotechniker-Handwerk mit Schwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik haben die Teilnehmer des Meistervorbereitungslehrgangs MET 7 ihre berufliche Zukunft auf eine breitere Basis gestellt.
Mit der bestandenen Prüfung haben die Absolventen gezeigt, dass Sie in Zukunft befähigt sind, einen Betrieb selbständig und eigenverantwortlich zu führen, Leitungsaufgaben in den Bereichen Technik, Betriebswirtschaft, Personalführung und -entwicklung optimal wahrzunehmen und die Ausbildung von Lehrlingen ordnungsgemäß durchzuführen. Die erworbene berufliche Handlungskompetenz garantiert den Kunden eine Gebäudeinstallation auf technisch höchstem Niveau.
Das BZL-Team gratuliert den neuen Meistern der Elektrotechnik zur bestandenen Prüfung und wünscht für das berufliche und private Leben alles Gute.
Weitere Informationen zur Meisterausbildung und sonstigen Lehrgängen sind über die Homepage oder direkt beim Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik Lauterbach unter der Rufnummer 06641/91170 zu erhalten. Der nächste Meistervorbereitungskurs als Vollzeitmaßnahme beginnt für die Meisterprüfungsteile Teile III und IV am 07.08 2006 und für die Teile I + II am 12.10.2006..



8. EIB/KNX-Lehrlingswettbewerb auf der light & building 2006

Der Sieger

Die Sieger des 8. EIB/KNX-Lehrlingswettbewerbs können sich auf die Preisgelder freuen. Insgesamt haben 67 Lehrlinge, davon 46 aus Hessen, 14 aus Rheinland-Pfalz und 7 aus Bayern, am 8. Lehrlingswettbewerb auf dem Verbände-Stand des ZVEH teilgenommen. Das BZL-Lauterbach war für die Durchführung verantwortlich. Mit dem Thema "EIB/KNX - Der einzige Standard für Haus- und Gebäudesystemtechnik" sollte innerhalb von 15 Minuten eine Änderung der Funktion programmiert werden, um bei geöffneten Fenstern Energieeinsparungen in der Raumbeheizung zu erzielen. Auch die im Umgang mit der ETS 3 Professional nicht so geübten Lehrlinge hatten mit entsprechenden Vorlagen in der Aufgabenstellung die Möglichkeit, die erforderlichen Änderung innerhalb der gesetzten Zeit zu erreichen.
Die Landesregierungen Hessen und Rheinland-Pfalz und der FEHR (Fachverband Elektrotechnik Hessen/Rheinland-Pfalz) haben für die Sieger aus dem jeweiligen Bundesland lukrative Preise bereitgestellt. Die ersten Plätze werden mit je 800,00 €, die zweiten Plätze mit je 500,00 € und die dritten Plätze mit je 300,00 € belohnt.
Das BZL-Lauterbach und das Messeteam bedanken sich bei allen Teilnehmern und gratulieren den Siegern zu dieser hervorragenden Leistung.

Hier die Sieger aus Hessen:

1. Platz in der Zeit von 9:38 Minuten: Rudolf Heppner, Ausbildungsbetrieb: Recht & Krenschker, Bad Nauheim

2. Platz in der Zeit von 9:42 Minuten:Jens Schumann, Ausbildungsbetrieb: Elektrotechnik Laske, Edertal-Giflitz

Den 3. Platz teilen sich in der Zeit von 10:17 Minuten: Jan Felgenhauer, Ausbildungsbetrieb: Elektro Hepp, Hüttenberg
Benjamin Rack, Ausbildungsbetrieb: Hock GmbH, Freigericht

Hier die Sieger aus Rheinland-Pfalz:

1. Platz in der Zeit von 7:49 Minuten: Thomas Schäfer, Ausbildungsbetrieb: Dornhöfer GmbH, Mainz-Kostheim

2. Platz in der Zeit von 8:56 Minuten:Dominik Schlechtweg, Ausbildungsbetrieb: Elektro Schröder, Koblenz



Seminar zum Gebäudeenergieberater im Handwerk gestartet

Gebäudeenergieberater

Mit 16 Teilnehmern konnte im BZL-Lauterbach das erste Seminar zum Gebäudeenergieberater im Handwerk gestartet werden. Der technische Leiter des BZL begrüßte die Teilnehmer zur Einführungsveranstaltung und verwies auf die Wichtigkeit der ständigen Weiterbildung zum Erhalt und Ausbau der Geschäftsfelder im Handwerk. Mit dem E-Learning-Seminar im BZL besteht für die Absolventen die Möglichkeit, mit 150 Stunden Präsenzunterricht und Online-Konferenzen sowie 90 Stunden Selbststudium bis zum Januar 2007 die Voraussetzung zur Ablegung der Prüfung vor der Handwerkskammer zu schaffen. Auf Grund der großen Nachfrage ist bereits ein neuer Starttermin für ein weiteres Seminar für den 24. Oktober 2006 festgelegt.

Zur Online-Anmeldung...

Weitere Informationen und Vordruck zur schriftlichen oder Fax-Anmeldung



Meistern Sie Ihre Zukunft!

 Warum Meister werden....

Ob selbständig oder angestellt:
 • Als Meister sichern Sie Ihren Arbeitsplatz!
 • Der Meisterbrief ist Ihre Chance für eine sichere Zukunft.
 • Als Existenzgründer haben handwerkliche Meisterbetriebe eine wesentlich höhere Überlebensrate als Existenzgründungen in anderen Wirtschaftsbereichen.
Unser nächster Termin für Sie: 07. August 2006
Teil III: Rechts- und Wirtschaftlehre/Buchführung
Teil IV: Berufs- und Arbeitspädagogik

Zur Anmeldung


Der deutsche Meister zu Gast im BZL in Lauterbach

Deutscher Meister

Die Europameisterschaft der jungen Elektro­installateure (bis 23 Jahre) steht unmittelbar bevor. Sie wird dieses Jahr vom 22. bis 26.05.2006 in Lissabon/Portugal abgehalten. Der ZVEH wird den Bundessieger im Leistungswettbewerb der Elektroinstallateure des vergangenen Jahres, Sven Bähr aus Worms, zur Teilnahme entsenden. Hierzu wurde Sven Bähr unter Betreuung seines eigens vom ZVEH beauftragten Berufsexperten, Günter Maibach aus Bruchköbel, zwei Tage in Lauterbach nochmals speziell vorbereitet. Unter Anleitung unseres Dozenten Dipl.-Ing. Arno Beckert gab es ein spezielles Training zum Thema Gebäudeautomation. Frank O. Baumeister, Geschäftsführer des ZVEH, besuchte den "Deutschen Meister" und gab ihm ebenfalls die besten Wünsche mit auf den Weg.
Nähere Infos zu den Europameisterschaften finden sie unter www.cye2006.com. Das Team des BZL wünscht Sven Bähr viel Erfolg.



Erfahrungsaustausch der Prüfungsausschussmitglieder im BZL

Erfahrungsaustausch

Der Erfahrungsaustausch der Mitglieder der Gesellenprüfungsausschüsse lieferte auch dieses Jahr wieder eine Fülle von Informationen. Dipl.-Ing. (BA) Stefan Petri vom FEHR und Rechtsanwalt Frank O. Baumeister, Geschäftsführer des ZVEH, erläuterten die rechtlichen Veränderungen, die sich aus der neuen Gesellenprüfung ergeben. Originalton eines Teilnehmers: Die Veranstaltung gewinnt immer mehr an Bedeutung, ohne fachkundige Beratung lassen sich die rechtlichen Rahmenbedingungen der Gesellenprüfung kaum noch überblicken. Die Klärung von Detailfragen in kleinen Arbeitsgruppen am Nachmittag brachte die Veranstaltung zu einem gelungenen Abschluss. Das BZL wünscht allen Prüfern viel Erfolg bei ihren nächsten Veranstaltungen.



Kooperation zwischen ZVEH und ELKOnet vereinbart

Kooperationsvertrag

Auf der Light&Building unterzeichneten Präsident Walter Tschischka und Hauptgeschäftsführer Ingolf Jakobi für den ZVEH und Thorsten Janßen vom bfe Oldenburg und Dr. Jürgen Jarosch vom etz Stuttgart für ELKOnet eine Kooperationsvereinbarung im Bereich Aus- und Weiterbildung.
Zentrales Ziel der Kooperation von ZVEH und ELKOnet ist es, im Bereich der Aus- und Weiterbildung einen Standard einzuführen, der eine qualitativ hochwertige Ausbildung in den neu geordneten Berufen und eine strukturierte Fort- und Weiterbildung zur Gewinnung und Weiterentwicklung hochqualifizierter Fach- und Führungskräfte für die Betriebe des elektro- und informationstechnischen Handwerks sicherstellt.



Neue aktuelle branchenübergreifende Seminare:

Kundenbindung

Kundenbindung,
nie war Sie wertvoller als heute!

Nichts ist schwerer, als einen neuen Kunden zu gewinnen! Viel einfacher ist es, einen Kunden, den man hat, auch zu behalten.
Oder vielleicht doch nicht?

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann klicken Sie hier!

Controlling im Unternehmen

Planen und kontrollieren Sie Ihren Erfolg im Unternehmen. Im Bankenrating gefordert - in der Praxis umgesetzt.

Dieses Seminar wird Ihnen die Möglichkeiten und das Handwerkszeug bieten, Ihren Unternehmenserfolg zu planen und kontrollieren.

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann klicken Sie hier!



Praxisseminar Leitungs- und Verteilungstechnik
Das Licht der Zukunft ist dynamisch

Marken

In Kooperation zwischen dem BZL-Lauterbach, dem Elektrogroßhandel Schmitt und der Firma Osram ist ein neues Seminarangebot für Sie entstanden. Sie erwerben neue Handlungskompetenz in der Leitungs- und Verteilungstechnik, kombinieren diese Erkenntnisse mit innovativen Produktideen und Garantien in der Beleuchtungstechnik und steigern dadurch die Zufriedenheit Ihrer Kundschaft.
Nutzen auch Sie dieses Angebot und melden Sie sich online zum Seminar an.

Weitere Informationen und Vordruck zur schriftlichen oder Fax-Anmeldung



BZL-Lauterbach mit EIB/KNX-Lehrlingswettbewerb auf der light & building 2006

EIB/KNX-Wettbewerb

für alle Lehrlinge der Elektro- und Informationstechnischen Handwerke aus Hessen und Rheinland-Pfalz

ZVEH-STAND
Halle 9.0
C70/C80/D80

ZVEH

vom 23. - 27. April 2006

mehr...Merkblatt


Verabschiedung von Dieter Dutzmann, langjähriger Schulleiter des BZL Lauterbach

Verabschiedung

Der langjährige Geschäftsführer des BZL in Lauterbach scheidet aus dem aktiven Dienst aus und geht in den Ruhestand. In einer Feierstunde wurde Herrn Dutzmann von der neuen Geschäftsleitung sowie vom Betriebsrat und allen Mitarbeitern für die langjährige vertrauensvolle und loyale Zusammenarbeit gedankt. Alle Beteiligten wünschten ihm für den nächsten Lebensabschnitt Gesundheit und Zufriedenheit.



Vorbereitung auf die gestreckte Abschlussprüfung, Teil 1
Elektroniker – Fachrichtung: Energie- und Gebäudetechnik

Vorbereitung

Über 100 Lehrlinge zum Elektroniker der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik, die im April 2006 die “gestreckte Abschlussprüfung, Teil 1“ (früher Zwischenprüfung) ablegen, haben an drei Wochenenden mit insgesamt 30 Unterrichtsstunden eine intensive Vorbereitung absolviert.
Ablauf und Struktur der Zwischenprüfung und die Bearbeitung prüfungsähnlicher Aufgaben waren die Hauptthemen an den drei Wochenenden der Schulung. Die Verbesserung des Wissensstands war Ziel dieser Vorbereitungszeit, um die Chancen für einen guten Abschluss beim Teil 1 der gesteckten Gesellenprüfung zu erhöhen. Ein gutes Ergebnis zu erzielen ist wichtig, da die erzielten Resultate zu 40 % in die Endnote der Gesellenprüfung eingehen.
Das BZL-Team wünscht allen beteiligten Lehrlingen für die bevorstehende Prüfung viel Erfolg und damit einen guten Start in die weitere berufliche Zukunft.



Meisterprüfung im BZL

Meister

Die Meisterprüfung in den Teilen 3 und 4 haben dreizehn junge Männer im BZL vor der Prüfungskommission der Handwerkskammer Wiesbaden mit Erfolg abgelegt. Mit großem Engagement und in enger gegenseitiger Unterstützung haben sie die Kenntnisse in Rechts- und Wirtschaftslehre, Rechnungswesen sowie Berufs- und Arbeitspädagogik seit Beginn dieses Jahres 2006 erarbeitet. Das BZL-Team gratuliert zu den bestandenen Teilen der Meisterprüfung und wünscht für die weitere Zukunft viel Erfolg.

Von links: Jan Sperhake, Stefan Bordne, Boris Klein, Mario Götzmann, Björn Rahner, Johannes Thielmann, Pietro Militello, Torben Schmidt, Stefan Bublitz, Andreas Becker, Bernd Fiedler, Christian Diemer, Matthias Fuhrländer



Mit Handlungskompetenz die Kundenzufriedenheit steigern

Gesellen

Handlungskompetente Monteure sind ein Gewinn für das ganze Unternehmen und steigern die Kundenzufrieden durch fachgerechte und bestens ausgeführte Elektro-Installationen auf dem neuesten Stand der Technik. Mit dem Praxisseminar für den Elektromonteur "Der Kundenauftrag in der Installationstechnik" hat das BZL-Lauterbach die Seminarangebote für die Elektro-Handwerksbetriebe erweitert. Ziel dieses Seminars ist es, das vorhandene Basiswissen auf den aktuellen Stand zu bringen, damit die Monteure neu motiviert und "fit für die Praxis" die Aufträge zur Zufriedenheit der Kunden ausführen können. Mit praxisbezogenen Beispielen und der Erläuterung der notwendigen sicherheitstechnischen Messungen sowie der praktischen Anwendung der richtigen Messgeräte wird in diesem Praxisseminar der Kenntnisstand der Teilnehmer auf den aktuellen Stand der heutigen Technik ergänzt.

Nutzen auch Sie diese Weiterbildungsangebote und melden Sie sich online zum Seminar an.

Weitere Informationen und Vordruck zur schriftlichen oder Fax-Anmeldung



Verabschiedung von Herrn Reinhard Diescher, Vorstandsmitglied des BZL Lauterbach

Verabschiedung

Die Geschäftsführer des BZL in Lauterbach verabschieden das langjährige Vorstandsmitglied Herrn Reinhard Diescher.
Herr Reinhard Diescher, Geschäftsführer des Fachverbandes Elektro- und Informationstechnik Hessen wird nach 22-jähriger Tätigkeit aus dem aktiven Dienst ausscheiden und in den Ruhestand gehen. Herr Diescher war langjähriges Mitglied im Vorstand des BZL. Die Geschäftsleitung dankte Herrn Diescher für die konstruktive, vertrauensvolle und loyale Zusammenarbeit und wünschte ihm für den nächsten Lebensabschnitt Gesundheit und Zufriedenheit.



Meisterprüfung im BZL-Lauterbach

Weber

Nach bestandener Meisterprüfung im Elektrotechniker-Handwerk haben 23 Teilnehmer des Meistervorbereitungslehrgangs MET 6 die berufliche Zukunft auf eine breitere Basis gestellt. Zum Abschluss der neunmonatigen intensiven Vorbereitung im BZL-Lauterbach wurde nach der neuen Meisterprüfungsberufsbild-Verordnung vor der Prüfungskommission der Handwerkskammer Wiesbaden die Meisterprüfung in den Teilen 1 und 2 abgelegt.
Mit der bestandenen Prüfung haben die Absolventen gezeigt, dass Sie in Zukunft befähigt sind einen Betrieb selbständig und eigen­verantwortlich zu führen, Leitungsaufgaben in den Bereichen Technik, Betriebswirtschaft, Personalführung und -entwicklung optimal wahrzunehmen und die Ausbildung von Lehrlingen ordnungs­gemäß durchzuführen. Die erworbene berufliche Handlungskompetenz garantiert den Kunden eine Gebäude­installation auf technisch höchstem Niveau.
Das BZL-Team gratuliert den neuen Meistern der Elektrotechnik zur bestandenen Prüfung und wünscht für das berufliche und private Leben alles Gute.



In den Ruhestand verabschiedet

Weber

Fast 35 Jahre war Ulrich Weber im Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik Lauterbach als Lehrer tätig. Im Rahmen einer vorweihnachtlichen Feier wurde Ulrich Weber in den Ruhestand verabschiedet. Als Bereichsleiter für die Meisterausbildung im BZL war er auch für die Grundlagen der Elektrotechnik, Kompensation und elektrische Maschinen im Unterricht verantwortlich. Als Qualitätsbeauftragter und geprüfter Auditor für Qualitätsmanagement hat er am Aufbau und der Umsetzung des QM-Systems im BZL maßgeblichen Anteil gehabt. Auf Grund seiner Erfahrung mit Visual Basic hat er für das BZL-Lauterbach ein umfangreiches Verwaltungsprogramm entwickelt, dass speziell für den gesamten Ablaufprozess im BZL eingesetzt wird. Die Schulleitung und die Mitarbeiter des BZL-Lauterbach danken Ulrich Weber für die stets gute und erfolgreiche Zusammenarbeit und wünschen ihm eine gute Zeit in seinem Ruhestand, in der er sich seinem Hobby als Jäger verstärkt widmen kann.



TREI Lehrgang erfolgreich abgeschlossen

Seit Beginn 2005 gilt für die Eintragung in das Elektro-Installateurverzeichnis eine Neuregelung, die vom Bundesinstallateurausschuss (BIA - Vertreter der Verteilungsnetzbetreiber und des Elektrohandwerks) verabschiedet wurde. Um eine Eintragung in das Elektro-Installateurverzeichnis zu erhalten, muss ein ausreichendes Qualifikationsprofil vorhanden sein, das entweder durch die erfolgreich bestandene Meisterprüfung oder für weitere Personengruppen durch einen "Sachkundenachweis für Netzanschlüsse" nachgewiesen werden muss.
Nach einem 80-stündigen Vorbereitungslehrgang "Technische Regeln Elektoinstallation" wurde vor dem zuständigen Prüfungsausschuss die nötige Sachkunde von den im Bild gezeigten Teilnehmern nachgewiesen. Damit ist für die Absolventen der Weg frei zur Eintragung in das Installateurverzeichnis. Das BZL-Lauterbach gratuliert herzlich und wünscht den Teilnehmern allezeit sicherheitstechnisch intakte Netzanschlüsse.

Neue Seminartermine ...


Weiterbildung für Lehrer aus Afrika und Asien

Inwent

Im BZL-Lauterbach haben im Auftrag von InWent die Seminarteilnehmer ein einwöchiges Fachseminar "Steuerungstechnik in der Elektro- und Informationstechnik" mit Schwerpunkt Gebäudeautomation absolviert. Vorausgegangen war im Sommer dieses Jahres ein zweiwöchiger Lehrgang mit dem Schwerpunkt Praxis der Steuerungstechnik.
Mit diesen Schulungsmaßnahmen wurden Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Ghana, Senegal, Tansania, Uganda, Ägypten und Laos geschult, die in ihren Heimatländern als Lehrer in der beruflichen Aus- und Weiterbildung tätig sind. Auch in den kommenden Monaten sind Schulungsmaßnahmen für InWent im BZL terminiert.
InWEnt - Internationale Weiterbildung und Entwicklung gGmbH steht für Personal- und Organisationsentwicklung in der internationalen Zusammenarbeit. Mit ihren Bildungs-, Austausch- und Dialogprogrammen für rund 55.000 Menschen im Jahr ist InWEnt die große Gemeinschaftsinitiative von Bund, Ländern und Wirtschaft. Die Angebote der Gesellschaft richten sich an Fach- und Führungskräfte und an Entscheidungsträger in Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft.

Zur Bildergalerie...


Die "Lauterbacher Elektro Strolche" treffen sich im BZL

Meister

Die Meisterschüler des Jahrgangs 1971/1972 trafen sich erneut zu einem Klassentreffen und besuchten ihre ehemalige Wirkungsstätte. Mit erschienen war auch der damalige Klassenlehrer Peter Drescher. Der stellvertretende Schulleiter, Herr Schreiner, begrüßte die Gäste im BZL und führte nach einem Sektempfang durch das vor kurzer Zeit renovierte und erweiterte BZL-Gebäude.
Die vom Fremdenverkehrsamt der Stadt Lauterbach in 2003 offiziell zu "Lauterbacher Elektro Strolchen" ernannten ehemaligen Meisterschüler waren überaus erstaunt und überrascht über die Entwicklung und die moderne Ausstattung des jetzigen Bildungszentrums- und Technologiezentrums. In den Klassenräumen wurden Erinnerungen an die Weiterbildungszeit in Lauterbach geweckt und allerlei Informationen aus damaliger Zeit ausgetauscht. Das Klassentreffen war vom damaligen Klassensprecher Paul Jung bestens organisiert und bot viele Gelegenheiten, sich an die Schulzeit in Lauterbach zu erinnern.
Das BZL-Lauterbach wünscht allen Ehemaligen weiterhin eine gute Zeit und freut sich auf ein Wiedersehen.

Zur Bildergalerie...


Informationsveranstaltungen für Mitglieder von Gesellenprüfungsausschüssen

MEQ-Logo

Das Qualifizierungsnetzwerk M+EQ des Instituts für Qualitäts­entwicklung führt demnächst Schulungen für Mitglieder von Gesellen­prüfungs­ausschüssen in den neuen Elektro­handwerks­berufen durch. Der nächste Termin ist der 07. Dezember 2005. Wenn Sie an dieser Schulung teilnehmen wollen, melden Sie sich auf der Homepage www.meq.bildung.hessen.de in der Rubrik Veranstaltungs­management an.

Weitere Schulungen für Prüfer werden nach Bedarf angeboten. Hierzu sollten Sie mit dem Projektleiter Wirtschaft von M+EQ, Herrn Manfred Mahler, Kontakt aufnehmen, der unter der Rufnummer (0611) 58 27 363 erreichbar ist. Seine E-Mail-Anschrift lautet: m.mahler@iq.hessen.de.


Mit E-volution auf die Datenautobahn - Hager-Tehalit stellt eine neue Informations- und Planungs-CD für Datennetzwerktechnik vor

Hager

Informationen und Planungshilfen rund um die moderne Datennetzwerktechnik stellt die Firma Hager-Tehalit in einer neuen CD vor, die über das Internet unter www.hager.de kostenlos abgerufen werden kann.
Highlight ist ein praktisches Berechnungs-Tool, mit dessen Hilfe der Elektrotechniker zulässige Leitungslängen bei primären, sekundären und tertiären Übertragungsstrecken unkompliziert bestimmen kann. Ergänzt wird die CD durch nützliche Informationen in Form von Fachvorträgen, Normenübersichten und Power Point-Präsentationen zur Datennetzwerktechnik und weiteren Informationen zu verschiedenen Hager-Produkten.

mehr ...


Zusammenarbeit mit dem Institut für Qualitätsentwicklung

MEQ Mit dem Institut für Qualitätsentwicklung, einer Einrichtung der Lehrerfortbildung in Hessen, wurde eine enge Zusammenarbeit vereinbart. Ziel dieser Zusammen­arbeit ist eine dauerhafte Kooperation der Berufsschullehrer/innen aus dem Fachbereich Elektro-"Handwerk"; der Elektrohandwerksbetriebe und der überbetrieblichen Ausbilder im BZL Lauterbach.
In einem zweitägigen Seminar werden die Teilnehmer umfassend über die Blended-Learning-Module für die Überbetriebliche Ausbildung im Elektrohandwerk informiert.

Vorgestellt werden
 • das methodisch-didaktische Konzept
 • das Ausbildungsportal ueba.elkonet.de
 • Zugang und Registrierung
 • Navigation der Blended-Learning-Module
 • Bearbeiten der Kundenaufträge online und im Präsenz-Unterricht
 • Einsatz der verschiedenen Lernsituationen zur Auftragsabwicklung

Außerdem werden verschiedene Fachthemen für Berufsschullehrer angeboten. Über das Internet Portal www.meq.bildung.hessen.de können sich interessierte Lehrer zu den einzelnen Veranstaltungen anmelden.



Ehemaligentreffen im BZL

Meister

Das BZL war 25 Jahre nach dem Beginn des Meisterlehrgangs der Treffpunkt für die Ehemaligen der Meisterklasse EI 1/1979. Organisator der Veranstaltung war der "Mitschüler" Elektromeister Jürgen Schmidt, der auch für die Klassentreffen in der Vergangenheit verantwortlich war. Der Schulleiter, Herr Dutzmann, sowie der damalige Klassenlehrer, Herr Schreiner, begrüßten die Ehemaligen an ihrer damaligen Wirkungsstätte. Eine Besichtigung des vor kurzer Zeit renovierten und erweiterten BZL-Gebäudes schloss sich an einen Sektempfang an. Die ehemaligen Meisterschüler waren hoch erstaunt und positiv überrascht über die Entwicklung und die moderne Ausstattung des jetzigen Bildungszentrums und schwelgten in Erinnerungen an die Weiterbildungszeit in Lauterbach. Als Gast war auch Frau Möller, die damalige Lehrerin für Buchführung zu diesem Ehemaligentreffen erschienen. Neben einem bunten Abendprogramm mit Musik und Tanz im Lauterbacher Hof blieb genügend Zeit, sich mit den Erinnerungen an die "Schulzeit" in Lauterbach zu beschäftigen. Das BZL-Lauterbach wünscht allen Ehemaligen weiterhin eine gute Zeit und freut sich immer wieder auf solche Ehemaligentreffen.

Zur Bildergalerie...


Bundesweite Fachtagung "Energieeffizienz in Gebäuden" im BZL Lauterbach

Fachtagung Am 22. September 2005 führt das BZL Lauterbach zusammen mit den ELKOnet-Partnern aus Oldenburg, Hamburg, Stuttgart, Dresden und Nürnberg eine bundesweite Fachtagung "Energieeffizienz in Gebäuden" durch. Die Tagung findet zeitgleich an allen sechs Standorten per Videokonferenz auf Großbildflächen statt. Für diese Veranstaltung, die ein Highlight für Gebäudeenergieberater ist, konnten hochkarätige Referenten gewonnen werden

mehr ...



Vorbereitungskurs für Lehrlinge auf die Gesellenprüfung 2005

Vorbereitung Nach der erfolgreichen "Premiere" im letzten Jahr führen wir auch in diesem Jahr wieder einen berufsbegleitenden Kurs zur Vorbereitung auf die Gesellenprüfung durch. Vom 21. Oktober bis zum 26. November 2005 trainieren wir jeweils freitags von 16.00 - 19.30 Uhr und samstags von 09.00 - 14.00 Uhr im BZL Lauterbach.
Dass der Einsatz sich lohnt, hat der letztjährige Vorbereitungskurs gezeigt: Es bestehen mehr Lehrlinge die Gesellenprüfung, die Abschlussprüfung fällt leichter, die Prüfungsnoten werden besser. Bearbeitet werden typische Prüfungsaufgaben aus den Bereichen Technologie, Schaltungstechnik und Funktionsanalyse, Technische Mathematik und VDE-Messungen.

mehr ...



BZL vom Bundesbildungsministerium als Kompetenzzentrum anerkannt

Fachtagung Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) haben das BZL Lauterbach als "Kompetenzzentrum nach den Kriterien des BMBF/BIBB" anerkannt. Damit wurden die drei Gründungspartner des Kompetenznetzwerks ELKOnet (neben dem BZL Lauterbach das bfe Oldenburg und das etz Stuttgart) als erste Bildungszentren in Deutschland mit diesem Gütesiegel ausgezeichnet.

Das Kompetenznetzwerk ELKOnet wurde auf Anregung und mit Unterstützung des ZVEH gebildet. Es besteht inzwischen aus sechs innungsnahen Bildungsstätten in ganz Deutschland, die ihre Kompetenzen bündeln und weiter entwickeln. Mit seinen Partnern führt das BZL am 22. September 2005 zeitgleich per Videokonferenz eine Fachtagung zur Energieeffizenz in Gebäuden durch.



Abschied von Meisterprüfungsausschuss

Abschied Am 01. Juli 2005 verabschiedeten wir den langjährigen Vorsitzenden unseres Meisterprüfungsausschusses im Elektrotechniker-Handwerk, Herrn OStD i.R. Erich Bingel, sowie Herrn Elektroinstallateurmeister Heinrich Möller aus Landenhausen, der im Meisterprüfungsausschuss vor allem für den Teil 3 zuständig war, in den verdienten Ruhestand. Herr Möller wurde am 08. November 1976, also vor fast 29 Jahren(!), in den Prüfungsausschuss der Handwerkskammer Wiesbaden berufen. Herr Bingel wurde am 16. Mai 1980 zum Vorsitzenden des Prüfungsausschusses benannt. Mit all ihrer Erfahrung waren sie stets Garanten für eine faire, an der beruflichen Praxis orientierten Meisterprüfung. Wir danken Herrn Bingel und Herrn Möller für ihr stetes Engagement, ihre Zuverlässigkeit, ihre positive Haltung den Meisterschülern gegenüber und für die gute Zusammenarbeit mit unserem Bildungszentrum. Alles Gute für den weiteren Lebensweg!

Neuer Vorsitzender des Prüfungsausschusses ist Herr Elektroinstallateurmeister Andreas Wontra aus Reiskirchen. Für seine verantwortungsvolle Tätigkeit wünschen wir ihm eine glückliche Hand und viel Erfolg.



Herzlichen Glückwunsch zur bestandenen Meisterprüfung !

Bestanden 14 stolze Jungmeister im Elektrotechniker-Handwerk erhielten am 01. Juli 2005 die offizielle Bestätigung der Meisterprüfungskommission, dass sie die Meisterprüfung 2005 in allen Teilen bestanden haben. Elf Monate Vollzeitlehrgang für die Teile 1 - 4 der Meisterprüfung am BZL Lauterbach haben sich also gelohnt.

Das Lehrerkollegium beglückwünscht "unsere" Meister zu ihrer Leistung. Wir wünschen Ihnen alles Gute für die Zukunft und viel Erfolg im Beruf und im Leben!



ELKOnet-Netzwerk ist "Spitze" in Deutschland!

Elkonet-Betreiber Auf der Fachmesse ELTEC in Nürnberg stellte sich das Elektro- und Informationstechnische Kompetenznetzwerk ELKOnet erstmals der Fachpresse und den Besuchern vor. Über die Internet-Plattform www.elkonet.de können Interessenten jährlich rund 220 verschiedene Fachseminare der im Netzwerk zusammengeschlossenen sechs Elektro-Bildungszentren in Hamburg, Oldenburg, Lauterbach, Stuttgart, Nürnberg und Dresden aufrufen und buchen.

Außerdem wurde ein neues, zukunftsweisendes Weiterbildungskonzept präsentiert. Auf besonderes Interresse stieß die neue Ausbildungsplattform ueba.elkonet.de, mit der schon jetzt rund 3000 Lehrlinge im Elektrohandwerk ihre überbetriebliche Ausbildung gestalten.

Pressemitteilungen zum Elkonet auf der ELTEC
• Entwicklung und Konzeption
• Maßgeschneidertes Personalentwicklungskonzept für das Expertenwissen in Unternehmen
• Statement des ZVEH


Hoher Besuch aus China

Besuch aus China 30 Direktoren und Führungskräfte aus der beruflichen Bildung Chinas besuchten am 16. Juni 2005 das BZL Lauterbach, um sich über moderne Aus- und Weiterbildungsmethoden im deutschen Elektrohandwerk vor Ort zu informieren. Sie zeigten sich beeindruckt von den Möglichkeiten des BZL, Lehrlinge und Meisterschüler handlungsorientiert und praxisbezogen auszubilden. Abgerundet wurde der Besuch mit einem interessanten Rundgang durch Lauterbach.

Wir danken unseren Besuchern für ihr Engagement und ihre Aufgeschlossenheit und wünschen Ihnnen alles Gute für Ihren weiteren Aufenthalt in der Bundesrepublik.



Ohne kompetente Partner geht es nicht!

Die Mitarbeiter des Bildungs- und Technologiezentrum für Elektro- und Informationstechnik e.V. sind immer bestrebt ihr Wissen zu aktualisieren, um es letztlich an die Lehrgangsteilnehmer weiterzugeben.

Ein wesentlicher Punkt bildet hier die praktische Aus- und Weiterbildung z.B. in der Gebäudetechnik. Um den ständig steigenden Anforderungen gerecht zu werden, ist eine Zusammenarbeit mit den Installationsgeräteherstellern unverzichtbar. Das Bildungs- und Technologiezentrum in Lauterbach hat schon immer einen "heißen Draht" zu den Marktführern gepflegt.

Für die Prüf- und Messtechnik im DIN VDE Bereich stellte die Fa. ABB STOTZ-KONTAKT GmbH Heidelberg einen Haushaltszählerschrank mit Einbaugeräten zur Verfügung. Der Mitarbeiter der Fa. ABB Herr Robert Gratz überreichte die Geräte an Herrn Wolfgang Post BZL Lauterbach.



Neues Eintragungsverfahren in das Elektro-Installateurverzeichnis der VNB

Auf einer Sitzung von Mitgliedern des ZVEH-Vorstandes mit Vertretern des Verbandes Deutscher Netzbetreiber (VDN) wurde über die Umsetzung des Eintragungs-verfahrens in die Elektro-Installateurverzeichnisse auf der Basis der Beschlüsse des Bundesinstallateurausschusses beraten.

Wesentliche Eckpunkte sind:

  • In das Installateurverzeichnis werden nur Personen eingetragen, die ein Mindestqualifikationsprofil nachweisen können.
  • Es ist ein Sachkundenachweis erforderlich. Dieser wird von einem Gremium abgenommen, das dem jeweiligen Landesinstallateurausschuss zugeordnet ist.
  • Der erfolgreiche Abschluss wird durch ein gemeinsames Zertifikat von ZVEH und VDN bestätigt.
mehr ...


Gute Chancen für Zusatzqualifikation "Prozessautomatisierung mit SPS"

Arbeitslose Elektrofachkräfte, die eine hochwertige Zusatzqualifikation für Prozessautomatisierung mit Speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) besitzen, haben nachweislich gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Dies zeigen die Ergebnisse der Arbeitsvermittlung für unsere Absolventen. In einem zehnwöchigen Kurs erhalten Sie eine qualifizierte Zusatzausbildung in industrieller Prozessautomationstechnik, die weit über die Grundanforderungen der Industrie (SPS-Techniker nach ZVEI) hinausgeht.

Der nächste Vollzeit-Lehrgang beginnt am 29. März und endet am 09. Juni 2005.

mehr ...


BZL auf den EIB Info-Tagen der Innung - Giessen in Fernwald am 11. und 12. März 2005

Mit einem EIB/KNX-Schulungsstand und Fachvorträgen ist das BZL auf den EIB Info-Tagen am 11. und 12. März 2005 vertreten. An beiden Tagen werden verschiedene Fachvorträge im Rahmen dieser Informationsveranstaltung angeboten, die durch eine Ausstellung namhafter EIB/KNX-Hersteller ergänzt werden.
Die Innung für Elektro- und Informationstechnik - Giessen ist in Kooperation mit den Innungen Wetzlar, Marburg, Vogelsbergkreis, Wetterau, Limburg/Weilburg und Dillenburg der Veranstalter dieser Infotage.

Nähere Informationen über das Programm erhalten Sie hier ...


EIB Starter genügt für kleine Anlagen und erleichtert den Einstieg in die EIB-Technik

EIB Mit ETS 3 Starter steht jetzt eine Einsteiger-Version mit grafischer Oberfläche zur Verfügung, die geeignet ist für die Inbetriebnahme kleiner Kundenanlagen für eine Linie bis 64 Busteilnehmer. Statt Gruppenadressen und vielen Parametern werden für die einzelnen Räume nur die Funktionen angegeben und Geräte den Funktionskanälen zugewiesen. Programmiert werden können Licht- und Jalousiesteuerungen, Zentralfunktionen und Raumtemperaturregelungen.

ETS 3 Starter ist das ideale Werkzeug für Elektrobetriebe, die auf Grund ihrer Kundenstruktur nur ab und an solche Aufträge durchführen.

Das BZL Lauterbach führt als EIBA-zertifizierte Schulungsstätte seit vielen Jahren erfolgreich EIB-Lehrgänge durch. Daher empfehlen wir trotz gegenteiliger Angaben einiger Hersteller vor dem ersten Kundenprojekt den Besuch eines eintägigen Seminars, damit die Programmierung "vor Ort" problemlos und sicher funktioniert. Nach dem Seminar beherrschen Sie die ETS 3 Starter - Software dank vieler praktischer Übungen und Erläuterungen des Trainers.

Das nächste Seminar findet am 16.03.2005 statt.

mehr ...


Neuer eLearning-Kurs Sanitär- und Heizungstechnik ab 24. April 2005

Zum achten Male führt das BZL Lauterbach in Zusammenarbeit mit dem BTZ Wetzlar den E-Learning-Kurs "Sanitär- und Heizungstechnik für Elektrotechniker-Meister" durch. Die Lehrgänge führen zur Eintragung in die Handwerksrolle des Gewerkes Sanitär- und Heizungstechnik nach §7a HwO.
In 240 Stunden, davon 50 % Selbststudium über Internet, werden folgende Inhalte vermittelt: Sanitärtechnik (Wassertechnik) 100 Stunden, Heizungstechnik (Wärmetechnik) / Solartechnik (110 Stunden), Praktische Fertigkeiten (30 Stunden).
Voraussetzungen für den Besuch des Lehrgangs sind eine Meisterprüfung im Elektrotechniker-Handwerk und eine entsprechende Eintragung in der Handwerksrolle einer Handwerkskammer.

mehr ...




ELKOnet-Betreibergesellschaft mit neuen Gesellschaftern

Am 20. und 21. Januar 2005 hoben die Geschäftsführer und Führungskräfte aus sechs Bildungszentren die neue ELKOnet-Betreibergesellschaft aus der Taufe. Im BZL Lauterbach versammelten sich die Vertreter des
• bfe Oldenburg
• etz Stuttgart
• BZE Hamburg
• EBZ Dresden
• BZL Lauterbach
• und der Innungsschule Nürnberg
zur Gründung der ELKOnet-Betreibergesellschaft. Aufgabe der Betreibersellschaft ist die Präsentation eines breit gefächertes Seminarangebotes aller in der neuen Gesellschaft vertretenen Bildungszentren sowie eines auf die Bedürfnisse des Elektrohandwerks zugeschnittenes Dienstleistungsangebotes. Herzstück der ELKOnet-Betreibergesellschaft ist die Internet-Plattform http://elkonet.de, die in den nächsten Wochen freigeschaltet wird. Näheres erfahren Sie schon heute unter www.elkonet.de .



Vorbereitungskurs für Lehrlinge auf die neue Zwischenprüfung im Frühjahr 2005

Im Frühjahr 2005 werden zum ersten Mal die neuen "gestreckten Abschlussprüfungen, Teil 1" (ehemalige Zwischenprüfungen) für die neuen Elektroberufe durchgeführt. Die Prüfung ist handlungsorientiert, es stehen also Fallbeispiele und Kundenaufträge im Mittelpunkt. Wichtig ist außerdem, dass die Prüfungsergebnisse zu 40 % in die Endnote der Gesellenprüfung eingehen. Mit der neuen Zwischenprüfung legen Sie also den Grundstein für eine gute oder schlechte Gesellenprüfung!
Das BZL Lauterbach führt vom 25.2. bis 18.3.2005 an drei Wochenenden - also außerhalb der Arbeitszeit - einen Vorbereitungslehrgang auf diese wichtige Prüfung durch.
mehr ...



Fluke stattet BZL mit VDE-Messgeräten aus

Anfang 2005 konnte unser VDE-Dozent, Herr Dipl.-Ing. Wilfried Wahl, drei Fluke-Messgeräte des Typs "1653 Mulifunction Tester" vom zuständigen Beauftragten der Firma Fluke in Empfang nehmen. Der Einsatz dieser Messgeräte im VDE- und BGV A3-Seminar dient unseren Kunden und erhöht die Praxisorientierung des BZL weiter. Herzlichen Dank an die Firma Fluke!



Neues Seminarprogramm 2005 frisch aus der Druckerpresse

Das neue Seminarprogramm 2005 liegt jetzt in gedruckter Form vor. Wir versenden dieses Programm an rund 6.000 Kunden. Sollten Sie dennoch kein persönliches Exemplar erhalten haben, können Sie es gern bei uns bestellen.

P.S.: Natürlich finden Sie auch alle Seminarangebote hier im Internet.



Frisch gebackene Meister freuen sich über die bestandene Meisterprüfung, Teile I und II

Rechtzeitig zum Jahreswechsel, nämlich am 03. Dezember 2004, beendeten 18 Meisterschüler des BZL Lauterbach erfolgreich die Teile I und II der Meisterprüfung vor dem Prüfungsausschuss der Handwerkskammer Wiesbaden. Auch diese Meisterprüfung wurde bereits nach der neuen Meisterprüfungsberufsbildverordnung durchgeführt.
Herzlichen Glückwunsch von der Prüfungskommission, der Schulleitung und den Dozenten!


...zur Bildergalerie



E-Learning-Lehrgang Sanitär- und Heizungstechnik für Elektrotechniker-Meister eröffnet neue geschäftliche Möglichkeiten

Weitere 9 Elektrotechniker-Meister haben das Tor zum neuen Geschäftsfeld Sanitär- und Heizungstechnik aufgestoßen! Nach dem erfolgreichen Abschluss des 240-stündigen Lehrgangs "Sanitär- und Heizungs-technik für Elektrotechniker-Meister" - davon 120 Stunden als E-Learning-Lehrgang - können sie nun nach der Eintragung in die Handwerksrolle in dieser neuen Branche unternehmerisch tätig sein und neue Kunden gewinnen.
Wenn Sie auch in diesem Geschäftsfeld arbeiten wollen, sollten Sie sich zum nächsten Lehrgang beim BZL Lauterbach anmelden! Der Lehrgang beginnt am 24. April 2004.



Neu: Lehrgang zum "Sicherheitsschein" für Techniker, Industriemeister und verwandte Handwerksberufe

Seit Anfang 2004 werden nach den Bestimmungen der Handwerksordnung alle Techniker und Industriemeister auf Antrag in die Handwerksrolle eingetragen, ohne Teillehrgänge für die Meisterprüfung besuchen zu müssen. Probleme bereitete allerdings bisher die Eintragung in das Installateurverzeichnis der Verteilungssnetzbetreiber (VNB). Ab April 2005 können nun alle in die Handwerksrolle eingetragenen Techniker, Industriemeister und Handwerksmeister aus verwandten Elektroberufen eine Eintragung ins Installateurverzeichnis des VNB mit Erfolg beantragen, wenn sie einen zusätzlichen TREI-Lehrgang(TREI: Technische Regeln Elektroinstallationen) besucht haben. Mit dem Nachweis der Sachkunde am Ende des Lehrgangs erwirbt der Absolvent den für die Eintragung ins Installateurverzeichnis notwendigen "Sicherheitsschein".
Außerdem kann dieses Seminar von allen Wiederholern der Meisterprüfung besucht werden, die den Sicherheitsschein bei ihrer Meisterprüfung nicht "geschafft" haben.
Bitte beachten Sie, dass im März 2005 für Meister verwandter Elektroberufe (z.B. Radio- und Fernsehtechnik) die letzte Möglichkeit besteht, mit dem deutlich kürzeren 48-stündigen "Anpassungsseminar" die Eintragung ins Installateurverzeichnis zu erlangen.

mehr ...


EIB/KNX Umsteigen auf ETS 3 Professional - Workshop für ETS 2 - Nutzer

Achtung! Versäumen Sie nicht den nächsten Workshop für ETS 3 - Umsteiger am 25. Januar 2005. Die Oberfläche der ETS 3 Professional orientiert sich nun an den vom Windows-Explorer bekannten Strukturen. Setzt man die neuen Werkzeuge gekonnt ein, lassen sich die Projektierung und Inbetriebnahme von EIB/KNX-Installationen deutlich beschleunigen.

Neu ist die Version ETS 3 Starter mit einer grafischen Oberfläche, gerichtet an Einsteiger und für kleine Projekte bis 64 Busteilnehmer.

mehr ...


Nutzen Sie die Fachberatung im BZL Lauterbach jetzt!

Im Rahmen der "Qualifizierungsberatungsstelle Hessen für das Elektrohandwerk (QBS)" können Sie sich im BZL Lauterbach kostenlos fachkundig beraten lassen, wenn praktische Probleme auftreten. Unsere Fachdozenten stehen per E-Mail, Fax oder auch telefonisch für die Beantwortung Ihrer Fachfragen zur Verfügung. Ihre Fragen werden so schnell wie möglich beantwortet. Nutzen Sie diesen besonderen Service, er kann im gegebenen Fall Gold wert sein.

info@bzl-online.de oder Fax.: (06641) 91 17 27 oder Tel.: (06641) 91 17 0



Jetzt Frühbucherrabatte beim BZL Lauterbach

Um die vorbereitende Organisation unserer Seminare verbessern zu können, sind wir für einen größeren Vorlauf bei den Anmeldungen dankbar. Deshalb möchten wir Sie motivieren, sich mindestens 4 Wochen vor dem Seminartermin bei uns verbindlich anzumelden. Ab sofort gibt es 10 % Frühbucherrabatt für Seminaranmeldungen im Jahr 2004, die spätestens 4 Wochen vor dem Seminartermin bei uns eintreffen! So kostet z.B. ein VDE-Seminar statt 174,00 € nur noch 156,60 €, ein EIB-Kompaktseminar statt 1.160,00 € nur noch 1044,00 €, wenn Sie mindestens 4 Wochen vor dem Seminartermin buchen.

Nehmen Sie die Chance wahr, werden Sie Frühbucher!



Klima- und Kältetechnik - ein Markt für die Elektrohandwerke?

Seit 1997 kann sich der Elektrotechnikermeister unter bestimmten Voraussetzungen zusätzlich als Kälteanlagenbauer in die Handwerksrolle eintragen lassen. Anschließend ist er berechtigt, für dieses neue Geschäftsfeld zu werben und Anlagen mit Kältemitteln der Gruppe 1 bis zu einem Füllgewicht von 2,5 kg je Klimagerätekreislauf zu installieren, in Betrieb zu nehmen, instand zu halten und zu entsorgen.

Vertiefende Informationen zum Markt für Klima- und Kältegeräte, zur Technik und zum aktiven Verkauf finden Sie hier ...

Aktuelle Seminare zum Thema Klima- und Kältetechnik



Neue Qualifizierungsberatungsstelle speziell für das hessische Elektrohandwerk

W.Post Das Hessische Wirtschaftsministerium hat zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit der hessischen Elektrohandwerksbetriebe beim BZL Lauterbach eine Qualifizierungsberatungsstelle eingerichtet. Aufgabe dieser Beratungsstelle ist es, die Betriebe des Elektrohandwerks in vielfältiger Weise zu unterstützen
• bei der Ermittlung von Qualifizierungsangeboten.
• bei der Kosten-Nutzen-Kalkulation für entsprechende Weiterbildungsangebote.

Die Stelle wurde zunächst bis Ende 2005 bewilligt. Nehmen Sie teil an einer der beiden Informationsveranstaltungen, auf denen Sie vom Qualifizierungsbeauftragten für das Elektrohandwerk, Herrn Wolfgang Post, über die Aufgaben im Einzelnen und über den Nutzen für Ihren Betrieb informiert werden.

mehr ...



Neu! BZL-Newsletter kommt zu Ihnen nach Hause (wenn Sie wollen)

Um die Verbindung zu unseren Kunden noch intensiver zu gestalten, gibt es ab sofort den "BZL-Newsletter". Ziel dieses Mediums ist es, Hintergrundinformationen zu den Themen unserer Weiterbildungsseminare und -Workshops zu liefern. Wir berichten über Marktentwicklungen und Markttrends, geben technische Informationen und Praxistipps. Abonnieren Sie unseren BZL-Newsletter rechts oben auf unserer Homepage oder hier!



Beginn des Sendebetriebs für DVB-T im Rhein-Main-Gebiet am 4. Oktober 2004

Mit der Einführung von DVB-T im Rhein-Main-Raum kommt auf die Elektro- und Informationstechnischen Handwerke eine neue Herausforderung zu. In dem Gebiet zwischen Westerwald, Gladenbacher Bergland, Vogelsberg, Rhön, Spessart, Odenwald, Pfälzer Bergland, Hunsrück und Eifel können die DVB-Sender Hoher Feldberg/Ts, Hohe Wurzel und der Fernmeldeturm Frankfurt als Gleichwellennetz terrestrisch empfangen werden. Insgesamt sind 6 Programmbouquets geplant. Zunächst werden ab dem 4. Oktober 2004 die Programmbouquets ARD-Multiplex 1 (Programme: ARD 1, Hessen Fernsehen, Südwest Rheinland-Pfalz, Phoenix) auf dem Kanal 57 und dem ZDF-Multiplex (Programme: ZDF, 3sat, Kinderkanal, ZDF-Dokukanal, ZDF-Digitext) auf dem Kanal 22 "hart" eingeschaltet werden.
In einem zweiten Einführungsabschnitt werden  ... mehr



Teilzeit-Meisterkurs Teile I und II im Elektrotechniker-Handwerk jetzt auch im BZL Lauterbach

Vom 01. Februar 2005 bis zum 16.09.2006 führen wir den ersten Teilzeit-Meistervorbereitungskurs im Elektrotechniker-Handwerk durch.
Schulungszeiten sind immer montags und mittwochs vo 18.00 - 21-15 Uhr sowie samstags von 9.00 - 14.00 Uhr. Unterstützt werden die Teilnehmer durch CD-ROM, mit denen die Grundlagenkenntnisse aufgefrischt werden können.
Natürlich ist dafür gesorgt, dass es an der Qualität der Schulung keine Abstriche gibt, denn auf eines legen wir nach wie vor Wert: Das Sie die Meisterprüfung bestehen und fit gemacht werden für die Anforderungen des Marktes.

mehr ...



Kundenbindung - nie war sie wertvoller als heute!

Nichts ist schwerer, als einen neuen Kunden zu gewinnen! Viel einfacher ist es, einen Kunden, den man hat, auch zu behalten! - Oder vielleicht doch nicht? Schließlich gilt:

• die Konkurrenz schläft nicht
• die Kunden werden kritischer
• die Preise rutschen in den Keller
• persönliche Beziehungen werden im Geschäftsleben immer unwichtiger.

Was also kann (oder besser: muss) getan werden, damit der Kunde, der meine Leistungen in Anspruch genommen hat oder mit Auftrag "droht", künftig zu meinem Kundenstamm gehört?

...weitere Informationen



Das Tor in die Zukunft

Wer mit der Weiterbildung aufhört um Geld zu sparen, der könnte genauso gut die Uhren anhalten, um Zeit zu sparen. Die Teilnehmer des Meistervorbereitungs-Lehrgangs haben die Uhren nicht gestoppt, sondern haben mit Ehrgeiz und Fleiß die Türen zum beruflichen Erfolg geöffnet.
13 neue Meister haben im BZL die Meisterprüfung im Elektrotechniker Handwerk mit dem Schwerpunkt Energie- und Gebäudetechnik in den Teilen 1 und 2 bestanden.
Zum Abschluss der neunmonatigen Vorbereitung wurde nach der neuen Meisterprüfungsberufsbild-Verordnung vor der Prüfungskommission der Handwerkskammer Wiesbaden die Meisterprüfung abgelegt. Erstmalig wurden der Meistervorbereitungslehrgang des BZL und die Prüfung nach handlungsorientierten Geschäftsprozessen durchgeführt.
Mit der bestandenen Prüfung haben die Absolventen gezeigt, dass Sie in Zukunft befähigt sind
• einen Betrieb selbständig und eigenverantwortlich zu führen
• Leitungsaufgaben in den Bereichen Technik, Betriebswirtschaft, Personalführung und -entwicklung optimal wahrzunehmen
• die Ausbildung von Lehrlingen ordnungsgemäß durchzuführen.

Die erworbene berufliche Handlungskompetenz garantiert den Kunden eine Gebäudeinstallation auf technisch höchsten Niveau.

Das BZL-Team gratuliert den neuen Meistern der Elektrotechnik zur bestandenen Prüfung und wünscht für das berufliche und private Leben alles Gute.



...zur Bildergalerie



Seit 25 Jahren Meister - Ehemaligentreffen


25 Jahre nach bestandener Meisterprüfung trafen sich die ehemaligen Meisteranwärter der EI 1, die 1979 die Meisterprüfung erfolgreich abgeschlossen haben. In gemütlicher Runde versammelten sich mehr als die Hälfte der ehemals 30 Teilnehmer im Lauterbacher Hof, wobei Anreisewege von über 250 km kein Hindernis waren. Organisiert und eingeladen hatte der "Mitschüler" Elektromeister Lothar Jost. Der damalige Klassenlehrer Gerhard Schreiner begrüßte die Ehemaligen im Namen des BZL und konnte erfreut feststellen, dass die im BZL genossene Ausbildung gute Früchte getragen hat.

Nach dem ersten Austausch von Erinnerungen an die "Schulzeit" vor 25 Jahren wurde eine umfangreiche Führung durch das mittlerweile neu gestaltete und erweiterte BZL unternommen. Stark beeindruckt von der Entwicklung und der modernen Ausstattung des jetzigen Bildungszentrums schwelgte man in Erinnerungen an die damalige Ausbildungszeit in Lauterbach. Nach einem gemeinsamen Abendessen im Lauterbacher Hof mit traditionellen Prämienmarktgerichten wurden die vergangenen 25 Jahre ausführlichst aufgearbeitet und viele Erinnerungen aufgefrischt. Das Klassentreffen der Ehemaligen endete mit einem Besuch des Lauterbacher Prämienmarktes und wird wohl nach lange in guter Erinnerung bleiben. Als Fazit bleibt festzuhalten, dass ein Besuch in Lauterbach und des BZL sich wieder einmal gelohnt hat.

...zur Bildergalerie



Breitbandkommunikationstechnik als e-Learning-System

Von den ca. 36,2 Millionen Haushalten in Deutschland, die einen oder mehrere Fernsehempfänger besitzen, empfangen 20,13 Mio. Haushalte ihre TV-Programme über einen Kabelanschluss. Bis zum Jahre 2010 sollen diese zumeist in analoger Übertragungstechnik aufgebauten Systeme vollständig auf digitale Übertragungstechniken und Rückwegtauglichkeit umgebaut werden. Wirtschaftlich ist dies jedoch nur dann sinnvoll, wenn auf den Netzen zusätzlich interaktive Dienste wie Hochgeschwindig-keits-Internet, „Video on Demand“ und Telekommunikationsdienste angeboten werden können, die für den Kunden einen echten Mehrwert darstellen. Dies ist der Hintergrund für die gegenwärtig strukturelle Neuordnung auf dem deutschen Kabelmarkt.

...weitere Informationen


ELKOnet-FAQ ist jetzt online

Fragen aus der Praxis der Elektrohandwerke werden von Experten des BZL Lauterbach, bfe Oldenburg und etz Stuttgart auf dem Internet-Portal des ELKOnet-Partners „Voltimum“ www.voltimum.de beantwortet. Dieser Service wird in den nächsten Monaten kontinuierlich erweitert.

Nach der Sommerpause wird auch das Weiterbildungsangebot der ELKOnet-Partner auf der Voltimum-Plattform präsentiert. Zur kostenfreien Nutzung dieser Angebote müssen Sie sich bei Voltimum registrieren.

Haben Sie spezielle Fachfragen zur Breitband-Kommunikationstechnik ? Hierzu beantwortet das BZL Lauterbach auf unserer Homepage (http://www.bzl-online.de) unter der Rubrik Service à FAQ-Datenbank die wichtigsten aktuellen Praxisfragen rund um die Fernsehkabeltechnik.



Mobilea „News“


Bei der Betreuung der Betriebe, Ausbilder und Lehrlinge im Rahmen des Modellprojekts erhielten wir von den Praktikern diverse Anregungen und Hinweise, wie die betriebliche Bearbeitung der Kundenaufträge durch den Einsatz der Informationstechnik intensiviert und verbessert werden kann. Diese Hinweise und eigene Recherchen wurden schriftlich zusammen gefasst.

Als Ergebnis entstand ein „Leitfaden für Ausbilder und Betriebe“. Dieser Leitfaden befindet sich in der redaktionellen Endbearbeitung. Nach Fertigstellung soll er den hessischen Elektrohandwerksbetrieben zur Verfügung gestellt werden.



7. EIB-Lehrlingswettbewerb auf der light & building 2004


Toller Erfolg: 82 Lehrlinge, vorwiegend aus Hessen und Rheinland-Pfalz, haben am 7. Lehrlingswettbewerb auf dem ZVEH-Stand teilgenommen. Das BZL-Lauterbach war für die Durchführung verantwortlich. Mit dem Thema "EIB/KNX – Standard für technisches Gebäudemanagement" sollte innerhalb von 15 Minuten eine Änderung der Funktion programmiert werden, um Jalousien bei zu großer Windstärke vor Zerstörung zu schützen. Informationen über Windgeschwindigkeit und Jalousie-Positionen wurden über LC-Display angezeigt.

Die Hessische Landesregierung und Landesinnungsverband Rheinland-Pfalz haben für die Sieger aus dem jeweiligen Bundesland lukrative Preise bereitgestellt. Die ersten Plätze werden mit je 800,00 €, die zweiten Plätze mit je 500,00 € und die dritten Plätze mit je 300,00 € belohnt.
Das BZL-Lauterbach und das Messeteam bedankt sich bei allen Teilnehmern und gratuliert den Siegern zu dieser hervorragenden Leistung.

Hier die Sieger aus Hessen:

1. Platz: Franjo Kucan in der Zeit von 4:48 Minuten, Ausbildungsbetrieb: Elektro Peter, Marburg

2. Platz: Daniel Freund in der Zeit von 5:40 Minuten, Ausbildungsbetrieb: Elektro Metzler, Weilmünster

3. Platz: Sebastian Feix in der Zeit von 6:01 Minuten, Ausbildungsbetrieb: Elektro Fehl&Sohn, Freiensteinau

Hier die Sieger aus Rheinland Pfalz:

1. Platz: Christian Joswig in der Zeit von 4:44 Minuten, Ausbildungsbetrieb: W. P. Rominski GmbH, Ludwigshafen

2. Platz: Steffen Fabian in der Zeit von 4:56 Minuten, Ausbildungsbetrieb: Kamb Elektrotechnik, Ludwigshafen

3. Platz: René Klawig in der Zeit von 5:00 Minuten, Ausbildungsbetrieb: Elektro Comes, Lieg

zur Bildergalerie

alle Ergebnisse des Wettbewerbs





Bilder aus einer anderen Welt ...

Während der zweieinhalbjährigen Umbauphase des BZL wurden immer wieder Schnappschüsse von den aktuellen Bauarbeiten gemacht. Tauchen Sie ein in eine Welt voller Lärm, Staub und gefährlichen Situationen. Aber auch in eine Welt, in der Neues entsteht, planvoll, systematisch und beeindruckend.

Zur Diashow...



Einweihung des neuen BZL Lauterbach


Die Gäste waren des Lobes voll, als am Freitag, dem 12. März 2004, das umgebaute, gründlich modernisierte und neu gestaltete BZL Lauterbach eingeweiht wurde. Hessens Wirtschaftsminister Dr. Alois Rhiel nannte das Projekt "ein kraftvolles Zeichen für den Willen den Handwerks, die Zukunft zu gestalten". 4,2 Millionen Euro wurden vom Bund, vom Land, von der Stadt Lauterbach und der Europäischen Union aufgewendet, das Bildungszentrum fit zu machen für die Zukunft und modernste Lehr- und Lernmöglichkeiten zu schaffen.
mehr ...


Fit für den Beruf durch SPS-Training


In einer Trainingsmaßname haben 16 Elektrofachkräfte innerhalb von 10 Wochen erfolgreich Fachkenntnisse und Fertigkeiten auf dem Gebiet der Automatisierungstechnik erworben.

 

Schwerpunkte waren hierbei die Handhabung und Programmierung der Speicherprogrammierten Steuerung "SIMATIC S7" und der zugehörigen Programmiersoftware "STEP 7", die Realisierung und Überprüfung der S7-SPS-Vernetzungen mit PROFIBUS-DP, die Ankopplung der dezentralen Peripheriegeräte, Sensoren und Aktoren, die Konfiguration der Bedien- und Beobachtungseinrichtungen mit SIMATIC Protool/Pro sowie die Störungsdiagnosen mit STEP 7, die Sicherheit und die Maßnahmen zur Vermeidung von Störungen.
Rationell und mit hoher Qualität zu produzieren, ist in Handwerk und Industrie der Schlüssel zu wirtschaftlichem Erfolg geworden. Hierzu können die Fachkräfte durch ihre neue Qualifikation auf dem Gebiet der Automatisierungstechnik in den Betrieben einen guten Beitrag leisten.


Bester Elektrotechniker-Meister 2003 der Handwerkskammer Wiesbaden kommt aus Lauterbach

Elektrotechniker-Meister Bernd Pregitzer wurde von der Handwerkskammer Wiesbaden am 06. Februar 2004 im Kurhaus Wiesbaden als bester Meister des Jahrgangs 2003 im Elektrotechniker-Handwerk ausgezeichnet. Der Jungmeister aus Ochsenfurt in Unterfranken besuchte zur Vorbereitung auf die Prüfung den Meistervorbereitungslehrgang im BZL Lauterbach.

Herzlichen Glückwunsch von allen Lehrern und Mitarbeitern des BZL!!



Neues Markenzeichen der Betriebe im Handwerkskammerbezirk Wiesbaden

Die Handwerkskammer Wiesbaden stellte ein neues markengeschütztes Logo vor, das alle Handwerksbetriebe im Kammerbezirk für Marketingzwecke verwenden dürfen. Die Wort-Bild-Marke „Meisterbetrieb-Handwerkskammer Wiesbaden“ hat einen hohen Wiedererkennungswert. Sie steht für handwerkliche Positivmerkmale wie Kundennähe, Flexibilität, Termintreue, Zuverlässigkeit, Kompetenz und Dynamik.

Das Markenzeichen kann z.B. über das Internet bei der Handwerkskammer Wiesbaden beantragt werden (www.hwk-wiesbaden.de).



Titel „me.“ für Meister im Handwerk geschützt

Alle Handwerksmeister können ihre besondere Qualifikation durch den Zusatz „me.“ vor ihrem Namen nach außen dokumentieren. Diese Bezeichnung wurde 2003 vom Deutschen Patentamt für alle Handwerksmeister geschützt. Damit dokumentiert der Elektromeister, dass er eine Ausbildung hat, die dem Kunden eine gleichbleibend hohe Qualität der Arbeitsausführung gewährleistet. Außerdem kann das klein geschriebene „me.“ den Handwerksmeister von anderen Wettbewerbern positiv abheben. “Meister steht für höchste Qualität des Produkts, für herausragende Leistungen sowie für Persönlichkeit und Charakter“, stellte Handwerkskammerpräsident Werner auf der Meisterfeier am 06.02.2004 im Wiesbadener Kurhaus fest. Verwendet werden soll das Zeichen „me.“ auf Briefpapier, Visitenkarten und der gesamten Post des Meisters.



Aktuelle News